Köln - Der FC Bayern München bangt vor dem Viertelfinalspiel des DFB-Pokals in Leverkusen am Mittwochabend um Bastian Schweinsteiger. Der Vize-Kapitän musste beim 1:0-Erfolg bei Borussia Dortmund angeschlagen das Feld verlassen, hat sich aber keine schwerwiegende Verletzung zugezogen.

Die Kapsel im linken Sprunggelenk bereitet Schweinsteiger Probleme und könnte einen Einsatz bei Bayer Leverkusen verhindern. Am Montag legte Schweinsteiger eine Trainingspause ein, über seinen Einsatz soll am Dienstag entschieden werden.

Ribery: "Ich kann nicht spielen"

Nicht am Mannschaftstraining teil nahm außerdem Franck Ribery. Der Franzose hat nach wie vor ebenfalls Probleme mit seinem Sprunggelenk, er schloss einen Einsatz am Mittwoch aus. "Ich kann nicht spielen", sagte der Franzose am Ostermontag am Rande des Regionalligaspiels zwischen den zweiten Mannschaften von Bayern München und von 1860 München bei "Sport1".

Ribéry laboriert an einer Sprunggelenkverletzung. Er hoffe, in dieser Woche Lauftraining absolvieren zu können und dann in der kommenden Woche beim Viertelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Porto (Mittwoch, 15. April) wieder einsatzbereit zu sein, ergänzte er.

Holger Badstuber kehrte hingegen nach muskulären Problemen wieder ins Mannschaftstraining zurück. Unterdessen wird der FC Bayern vier Wochen auf Tom Starke verzichten müssen.