Dortmund - BVB-Mittelfeldspieler Nuri Sahin hat sich im Spiel gegen Schalke eine Einblutung in der hinteren Kapsel am linken Sprungegelenk zugezogen.

Das ist das Ergebnis der Kernspinuntersuchung durch BVB-Mannschaftsarzt Dr. Markus Braun am Samstag in der BG Unfallklinik in Duisburg. Der 22-jährige türkische Nationalspieler wurde punktiert und gespritzt.

Gegen Südkorea nicht dabei

Laut Dr. Braun kann Sahin bis mindestens Mitte der Woche nicht am Training teilnehmen. Seinem Nationaltrainer Guus Hiddink musste er für einen Länderspieleinsatz am Mittwoch in Trabzon gegen Südkorea absagen.

Sahin hatte sich die Verletzung gegen Schalke bereits in der ersten Halbzeit bei einem Zweikampf zugezogen. Im Laufe des Spiels waren die Schmerzen dann größer geworden.