Am 18. Mai wird vor dem Internationalen Sportgerichtshof verhandelt über die Sperre von Franck Ribery für das Champions-League-Finale verhandelt.

Rekordmeister Bayern München hatte den CAS angerufen, nachdem die Europäische Fußball-Union (UEFA) am vergangenen Mittwoch bestätigt hatte, dass Ribery für drei UEFA-Club-Spiele gesperrt bleibt. Hat der FC Bayern Erfolg, könnte Ribery für das Finale gegen Inter Mailand am 22. Mai in Madrid spielberechtigt sein.

"Wir können es nach wie vor nicht nachvollziehen, dass dieses Foulspiel als Tätlichkeit gewertet wird", sagte FCB-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und kündigte an: "Bis zum letzten Atemzug werden wir versuchen hinzukriegen, dass Franck Ribery im Finale dabei ist. Ich bin schon ein bisschen optimistisch, dass es noch eine Chance gibt. Wir haben jetzt eine Fifty-Fifty-Chance."