Europäischen Boden hatte Rafinha bereits am Mittwochvormittag wieder unter den Füßen. Dennoch traf der Brasilianer nach seinem Blitzbesuch in der Heimat erst um 17:30 Uhr wieder auf Schalke ein.

Grund für die Verspätung: Ein schreckliches Flugzeugunglück. Wegen des Absturzes einer türkischen Maschine auf dem Flughafen Amsterdam-Schiphol wurde der Flieger, in dem der Rechtsverteidiger saß, zunächst nach Brüssel umgeleitet, bevor er nach dreieinhalbstündigem Aufenthalt schließlich doch nach Amsterdam fliegen konnte.

Reise hat sich gelohnt

Trotz der Odyssee strahlte Rafinha bei seiner Ankunft: "Es war ein unglaubliches Gefühl, meine Tochter Maria-Luiza zum ersten Mal im Arm gehalten zu haben. Da vergisst man alles."

Sprachs und machte sich auf den Weg zu Dr. Christos Papadopoulos. Mit ihm absolvierte der 23-Jährige im Rehazentrum medicos.AufSchalke eine Regenerationseinheit, um den langen Flug aus den Gliedern zu schütteln.

Am Donnerstag steigt Rafinha dann wieder ins Mannschaftstraining ein.