Köln - Die sechs Qualifikationsmonate der Virtuellen Bundesliga sind gespielt und die Teilnehmer für das große Finale am 27. April in München stehen fest. Alle Teilnehmer? Nein! Ein letztes Plätzchen ist für das Feld der 64 Gamer noch zu vergeben. Eine letzte Chance auf den ersten Titel der Virtuellen Bundesliga besteht noch.

Die Hürde ist allerdings hoch, erfordert großen Skill am Gamepad und Nerven aus Stahl: Am Sonntag findet in Hamburg das letzte Offline-Turnier der VBL statt und der Gewinner darf sich über das letzte Ticket nach München freuen. Dazu muss der oder die Glückliche sich gegen 127 andere FIFA 13-Experten durchsetzen.

Noch vier Startplätze für das Turnier in Hamburg



Die Anmeldephase für das Turnier ist zwar beendet, aber wer kurzentschlossen noch sein Glück versuchen möchte, hat am Morgen des Turniers noch die Möglichkeit, sich für die Teilnahme zu qualifizieren. Bis 9:30 Uhr kann sich jeder, der noch teilnehmen möchte, in der Hamburger Imtech Arena einfinden. Maximal 64 Teilnehmer spielen die letzten vier Starter des Hauptfeldes aus. Sollten sich bis 9:30 Uhr mehr als 64 Gamer angemeldet haben, entscheidet das Los über die Teilnahme.

Anschließend wird in 32 Vierergruppen die Vorrunde gespielt. Die ersten zwei Gamer der Gruppe qualifizieren sich für die K.O.-Runde. Dort entscheidet eine Partie über das Weiterkommen. Notfalls in der Verlängerung oder sogar im Elfmeterschießen. Dramatische Spiele sind vorprogrammiert. Der Turniersieger darf sich neben einem Finalplatz für das Turnier am 27. April in München über ein Trikot seines Vereins und exklusive EA SPORTS Kopfhörer von Monster freuen.

Livestream des Turniers auf virtuelle.bundesliga.de und der EA SPORTS Corner



Ab 12:30 wird der dramatische Kampf ums Finale der Virtuellen Bundesliga im Livestream auf virtuelle.bundesliga.de und der EA SPORTS Corner auf bundesliga.de übertragen. In der Bundesliga ist der Kampf um die Meisterschaft zwar schon entschieden, aber in der VBL geht er jetzt erst in seine heiße Phase. Gut möglich, dass die Bayern sich auch die virtuelle Meisterschaft sichern. Zehn der 63 bisher qualifizierten Spieler werden in München die Farben des Rekordmeisters vertreten. Keine andere Mannschaft wird so viele Eisen im Feuer haben.

Auch in der Virtuellen Bundesliga sind die Bayern eben in der Breite am besten besetzt. Die Chance für die anderen Klubs: In der VBL spielen die Münchner Gamer gegen- und nicht miteinander.

Alle Informationen zum Offline-Turnier in Hamburg finden Sie hier