Bremen - Wenige Stunden nach ihrer Rückkehr aus Belek setzten die Mannschaft von Werder Bremen ihre Vorbereitung auf dem Trainingsgelände am Weser-Stadion fort. Dabei standen Cheftrainer Thomas Schaaf gleich sieben Spieler aus unterschiedlichen Gründen nicht zur Verfügung.

Nach seiner Beckenprellung, die er sich während des Testspiels gegen Alkmaar zuzog und eine vorzeitige Auswechslung zur Folge hatte, stand Philipp Bargfrede am Freitagmorgen wieder pünktlich auf dem Trainingsplatz.

Doch es blieb bei einem kurzen Intermezzo, da er "noch Schmerzen im Beckenbereich hatte. Ich bin dann in die Kabine gegangen und wurde behandelt. Nachher habe ich noch eine weitere Behandlung, ehe ich morgen Früh mit Benni noch einmal anteste, ob es für Düsseldorf reicht", macht sich Bargfrede durchaus noch Hoffnungen, beim Wintercup am kommenden Sonntag dabei sein zu können.

Drei bis vier Tage Pause für Wolf

Andreas Wolf konnte indes gar nicht erst den Weg zum Trainingsplatz aufnehmen. "Ich habe seit dem letzten Training in Belek muskuläre Probleme an der rechten Wade und werde jetzt drei, vier Tage pausieren. Ich hoffe, dass es dann wieder gut ist", äußerte sich der Bremer Abehrmann.

Für Tim Borwoski war es "ein gutes Gefühl, einen Lauf nicht nach zehn Minuten abbrechen zu müssen". Neben Wolf fehlte auch Marko Arnautovic beim Training. Der Österreicher brachte eine Erkältung aus Belek mit nach Bremen. "Bei Andi und Marko kann ich einen Einsatz in Düsseldorf ausschließen. Dennoch hoffen wir, dass beide in den nächsten Tagen zurückkehren werden", sagte Schaaf zu diesen beiden Personalien.

Laufeinheiten für Borowski

Neuigkeiten gibt es auch bei Tim Borowski, der sein Reha-Programm mittlerweile nach draußen verschoben hat. Es ist einfach ein gutes Gefühl, einen Lauf nicht nach zehn Minuten abbrechen zu müssen", so "Boro", dessen nächsten Ziele darin bestehen, "intensive Sprint- und Torschussübungen" durchzuführen.

Unverändert ist die Situation dagegen bei Denni Avdic (muskuläre Probleme), Naldo (Reizung des Außenbandes im linken Knie) sowie Aaron Hunt (Adduktorenverletzung). Alle drei konnten nicht im Kreise der Mannschaft mitwirken und spielen auch für das Turnier in Düsseldorf nicht zur Verfügung.

Während bei Avdic und Naldo Abwarten angesagt ist, wird es bei Aaron Hunt "noch dauern. Er wäre auch für Lautern kein Thema, ist aber ohnehin gesperrt", ergänzte Schaaf.

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