Gelsenkirchen - Direkt nach dem Ende der vergangenen Saison musste sich Chinedu Obasi einer Operation unterziehen. Dem nigerianischen Nationalspieler wurde eine Metallplatte aus dem Schienbein entfernt, die ihn monatelang nicht schmerzfrei hatte spielen lassen.

Im November 2010 hatte sich der Offensivkicker in seiner Zeit bei 1899 Hoffenheim eine Stressfraktur zugezogen und war seinerzeit einige Monate verletzt ausgefallen. Die Nachwirkungen des damaligen Eingriffs spürte Obasi noch lange nach der Verletzung.

Mit Freude zurück ins Team



Seit einigen Tagen scheint die Leidenszeit des 26-Jährigen ein Ende zu haben. Im Trainingslager der "Königsblauen" in Klagenfurt kann Obasi an einigen Übungen des Mannschaftstrainings teilnehmen. Die Pass- und Spielformen bereiten dem Nigerianer sichtlich Freude.

Um wieder zu alter Leistungsstärke zurückzufinden, trainiert er aber auch individuell. Gemeinsam mit Konditions- und Reha-Trainer Markus Zetlmeisl sowie Athletik-Coach Ruwen Faller absolviert Obasi am Wörthersee diverse Laufübungen.