Nicht nur wegen der letztlich vermeidbaren Punkteteilung gegen die Glasgow Rangers sahen Christian Träsch und Arthur Boka vom VfB Stuttgart beim Verlassen des Platzes heftig mitgenommen aus.

Träsch war in der 71. Minute vom hohen Bein des Bosniers Sasa Papac hart ins Gesicht getroffen worden. Nach einer kurzen Behandlungspause inklusive Wechsels des blutigen Trikots hielt der Nationalspieler bis zum Schluss durch. Allerdings wurde inzwischen beim Jung-Nationalspieler eine Gehirnerschütterung diagnostiziert, so dass er am Donnerstagvormittag mit dem Training aussetzte und wohl am Freitag wieder mit lockerem Lauftraining beginnt.

Arthur Boka erlitt fünf Minuten vor dem Schluss einen schmerzhaften Schlag auf das im Sommer operierte Sprunggelenk. Was erst schlimm aussah, stellte sich aber als eine vorübergehende Blessur heraus. Der Ivorer nahm schon am Donnerstag in vollem Umfang wieder am Training teil. Alexander Hleb hat indes weiterhin Probleme mit seiner Gesäßmuskulatur.