Augsburg - Neubesetzung der FCA-Geschäftsführung und der sportlichen Leitung: Peter Bircks und Manfred Paula folgen auf Andreas Rettig.

Nachdem FCA-Geschäftsführer Andreas Rettig angekündigt hatte, seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag beim FCA nach dieser Saison nicht zu verlängern, wird die FC Augsburg 1907 GmbH und Co. KGaA diese Position in der kommenden Saison aufteilen und durch zwei Personen neu besetzen.

Die Aufgaben des kaufmännischen Geschäftsführers (Finanzen, Organisation, Marketing) wird Peter Bircks übernehmen, als Manager Sport wird Manfred Paula, aktuell Leiter des Nachwuchsleistungszentrums des FC Augsburg, verantwortlich sein. Die zukünftige Geschäftsleitung besteht aus Peter Bircks, der auch weiter als Aufsichtsratsvorsitzender des FCA e.V. fungiert, und Walther Seinsch, der für den Bereich Sport verantwortlich zeichnet. Cheftrainer und Manager Sport stehen hierarchisch nebeneinander und berichten an Walther Seinsch.

"Mit Peter Bircks und Manfred Paula haben wir zwei Fachleute für die jeweiligen Bereiche gefunden. Wir sind uns sicher, dass wir mit dieser Besetzung die beste Lösung für die Zukunft des FC Augsburg gefunden haben", freut sich der FCA-Vorstandsvorsitzende Walther Seinsch.

Vorfreude auf neue Zusammenarbeit



"Die Aufteilung der Aufgabengebiete ist aufgrund der Entwicklung des FC Augsburg im Profifußball wichtig und notwendig. Ich freue mich, dass ich mein wirtschaftliches Know-how und meine Erfahrung in der Unternehmensführung nun als Geschäftsführer einbringen und so helfen kann, die Entwicklung unseres FCA weiter voran zu treiben", sagt der zukünftige Geschäftsführer Peter Bircks.

"Ich freue mich über das Vertrauen der Vereinsführung und möchte die erfolgreiche sportliche Arbeit der letzten Jahre ebenso erfolgreich fortsetzen", sagt der neue Manager Sport, Manfred Paula. "Besonders freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit Trainer Jos Luhukay. Schon durch meine aktuelle Tätigkeit als Leiter des Nachwuchsleistungszentrums liegt mir natürlich die Nachwuchsförderung auch zukünftig sehr am Herzen. Wir werden diese weiter fördern, damit auch der Profibereich in den kommenden Jahren aus dem eigenen Nachwuchs profitieren kann."