Stuttgarts Ludovic Magnin, am Donnerstag (12. März) erstmals nach ausgestandener Adduktorenzerrung wieder im Training am Ball, verletzte sich schon wieder.

In den letzten Zügen der morgendlichen Einheit zog sich der Schweizer einen Nasenbeinbruch zu, der umgehend im Stuttgarter Katharinenhospital gerichtet wurde. "Das war zwar nicht besonders angenehm, aber morgen bin ich wieder dabei und am Sonntag in Bremen will ich spielen", zeigte sich Magnin kämpferisch. Eine Einschränkung in Form einer Gesichtsmaske wird er dabei nicht erfahren.

Boka ist zurück, Delpierre im individuellen Training

"Sollte ich wieder einen abbekommen, dann schmerzt es ohnehin und die Nase wäre wieder kaputt", sagte der 29-Jährige. Während der Schweizer das Training also vorzeitig und unter Schmerzen beenden musste, wirkte sein Kollege Arthur Boka schon wieder im Kreise der Kollegen mit.

Sein Innenbandteilabriss im Knie ist schneller als erwartet ausgeheilt, so dass der kleine Ivorer eventuell schon am Sonntag in Bremen ein Comeback feiern könnte. Ob dies auch für Matthieu Delpierre (Außenbandanriss im Sprunggelenk) gilt, ist noch fraglich. Der Franzose trainierte heute individuell und setzte sein Aufbauprogramm fort.