Köln - Die bisherige Bundesliga-Saison begeisterte die Fans mit spektakulärem Offensivfußball. Seit der Spielzeit 1984/85 präsentierte sich die Bundesliga nicht mehr so torreich wie in diesem Jahr. 3,3 Treffer konnten die Zuschauer in den Stadien durchschnittlich bejubeln. Nur eine der 99 Partien blieb torlos. Zahlen, die verdeutlichen, wie attraktiv die Bundesliga für alle Beteiligten ist - Torhüter vielleicht einmal ausgenommen. Und was für die Bundesliga gilt, gilt für die Virtuelle Bundesliga erst recht. Der erste Qualifikationsmonat ist vorbei - Zeit für eine erste Zwischenbilanz.

So torhungrig sich die Bundesliga an den ersten elf Spieltagen der Saison 2013/14 auch präsentierte – ihr virtuelles Pendant setzte noch einen drauf. Im ersten Monat der Virtuellen Bundesliga 2013/14 fielen im Schnitt 3,75 Tore pro Partie. Kein Wunder also, dass sich der kostenlose Spielmodus von EA SPORTS Fifa 14 so großer Beliebtheit erfreut. Allein im Oktober wurden auf Playstation 3 und XBox 360 314.602 Begegnungen der Virtuellen Bundesliga ausgetragen. Dabei erzielten die User über 1,2 Millionen Treffer.

Die User der VBL nutzen ihre Chancen



Besonders in der Effektivität haben die User der VBL den Stars der Bundesliga einiges voraus. In der Virtuellen Bundesliga landet jeder dritte Torschuss im Netz, während die Fans in der Bundesliga im Schnitt "nur" nach jedem achten Versuch jubeln können. Dafür sind die meisten realen Profis den Cracks am Gamepad in Sachen Passsicherheit noch überlegen. In der VBL landeten im Oktober 73,7 Prozent der Pässe beim Mitspieler. In der Bundesliga wäre dies ein unterdurchschnittlicher Wert.

Wie man den Gegner mit enormer Ballsicherheit zur Verzweiflung bringen kann, demonstrieren die Spieler des FC Bayern München den Gamern der Virtuellen Bundesliga Woche für Woche. Mit einer Passquote von 86,2 Prozent führt der Rekordmeister dieses Ranking an.

Fair geht in der VBL vor



Besonders erfreulich ist die ausgesprochene Fairness, mit der die User der VBL um Punkte kämpfen. Etwas mehr als zwei Fouls müssen die virtuellen Schiedsrichter im Schnitt pro Partie ahnden. Nur in jeder 13. Begegnung müssen die Unparteiischen einen der virtuellen Kicker des Feldes verweisen. In der bisherigen Bundesliga-Saison wurde fast in jedem vierten Spiel ein Akteur vom Platz gestellt.

Dass in der VBL nicht nur viele, sondern auch spektakuläre Tore fallen, lässt sich auf virtuelle.bundesliga.de bestaunen. Bei der Abstimmung zum Tor des Monats Oktober stehen vier äußerst sehenswerte Treffer zur Wahl. Vom krachenden Fernschuss über den filigranen Fallrückzieher sind alle Leckerbissen für Fußball-Feinschmecker vertreten. Wer bei der Aktion teilnimmt und seine Email-Adresse angibt, kann sich darüber hinaus mit etwas Glück über ein tolles EA-Präsent freuen. Es lohnt sich also.

Alle Informationen zur Virtuellen Bundesliga finden Sie auch auf virtuelle.bundesliga.de