Nach der Not-Operation in der Nacht zum Sonntag konnte Andre Lenz, Torhüter des VfL Wolfsburg, das Krankenhaus am Dienstag verlassen.

Zuvor bedankte sich der Keeper bei Dr. med. Wolfgang Klein, Chefarzt der Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie am Klinikum Wolfsburg. "Das Klinikpersonal hat mir sehr geholfen. Sie alle haben hervorragend gearbeitet und dafür gesorgt, dass ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt habe", sagte Lenz

"Es hätte auch schlimmer ausgehen können"

Ihm gehe es inziwschen wieder gut und er habe kaum Schmerzen, erklärte Lenz weiter: "Ich werde schon wieder laufen und Fahrrad fahren können."

Der Torhüter, der bei der Auseinandersetzung in einer Wolfsburger Diskothek Stichverletzungen erlitten hatte, als er schlichtend in einen Streit von weiteren Besuchern eingreifen wollte, sagte aber auch: "Langsam wird mir bewusst, was eigentlich passiert ist, und ich realisiere erst jetzt, dass es auch hätte schlimmer ausgehen können."