Gelsenkirchen - Konservative Behandlung oder operativer Eingriff: Zwischen diesen beiden Behandlungsmöglichkeiten wird sich Schalkes Torhüter Ralf Fährmann nach seiner im Bundesliga-Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern am vergangenen Samstag (15. Oktober) erlittenen Knieverletzung in den kommenden Tagen entscheiden.

Beim Zweikampf mit Dorge Kouemaha hatte der Keeper nicht nur einen Strafstoß verursacht und eine Rote Karte erhalten, sondern sich auch noch eine gravierende Blessur zugezogen. Fährmann zog sich einen Innenbandabriss im linken Knie zu, zudem ist das vordere Kreuzband eingerissen.
In den vergangenen Tagen hatte Fährmann ein von Mannschaftsarzt Dr. Thorsten Rarreck zusammengestelltes Expertenteam von ausgewiesenen Kniespezialisten konsultiert, um sich alle Möglichkeiten der Behandlung aufzeigen zu lassen.