Borussia Dortmunds Mittelfeldspieler Nuri Sahin hat im Spiel bei Hannover 96 (4:4) eine Knochenstauchung am Schienbein und eine Bänderdehnung im Sprunggelenk erlitten.

Das ist das Ergebnis einer Röntgenuntersuchung, die Mannschaftsarzt Dr. Markus Braun vorgenommen hat. Nach Einschätzung des Mediziners besteht die Hoffnung, dass Sahin im nächsten Heimspiel gegen Werder Bremen mitwirken kann.

Hannovers Michael Tarnat traf den 20-Jährigen am linken Sprunggelenk. Das Foul des Hannoveraners führte zum Elfmeter für den BVB, den Alexander Frei zum zwischenzeitlichen 1:0 verwandelte.