Bundesligist Karlsruher SC macht sich für eine neue Heimspielstätte stark. "Das Präsidium des KSC will einen Stadionneubau in Karlsruhe in der Nähe zur Autobahn", stellt Präsident Hubert H. Raase klar.

"Ein neues Stadion, das verkehrsgünstig gelegen ist und modernen, internationalen Ansprüchen genügt, wäre die beste Lösung für die Zukunft des Vereins und die Stadt", sagt Raase mit seinen Vizepräsidenten Rainer Schütterle und Michael Steidl sowie Manger Rolf Dohmen übereinstimmend.

"Fans ein zeitgemäßes Fußballerlebnis bieten"

"Es würde allen Besuchern und Fans ein zeitgemäßes Fußballerlebnis bieten und könnte geradezu als ein Wahrzeichen auch die Stadt Karlsruhe über den Imageträger Fußball deutschlandweit positiv in Szene setzen. Zudem könnte die Universität Karlsruhe wie gewünscht das gesamte Wildparkgelände samt alter Haupttribüne nutzen und hätte damit enorme Entwicklungschancen", so das KSC-Präsidium weiter.

Hubert H. Raase hebt die Vorzüge eine Stadionneubaus hervor: "Ein repräsentativer Standort an der Autobahn wäre eine Top-Werbeplattform und wäre für Sponsoren und Investoren hoch interessant. Ein Neubau würde zudem eine nötige, länderspieltaugliche Zuschauerkapazität von mindestens 40.000 Sitzplätzen ermöglichen, von denen bei Bundesligaspielen ausreichend viele in Stehplätze für die Fangruppen umgewandelt werden könnten."

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie auf der Webseite des Karlsruher SC.