Mit zwei Toren war Andrej Kramaric der Hoffenheimer Matchwinner beim 3:1-Erflg in Berlin - © gettyimages / Hitij / Bongarts
Mit zwei Toren war Andrej Kramaric der Hoffenheimer Matchwinner beim 3:1-Erflg in Berlin - © gettyimages / Hitij / Bongarts
Bundesliga

Kramaric: "Wir werden mehr als 100 Prozent reinwerfen"

Berlin – Mit zwei Toren war er der Matchwinner im Gastspiel bei Hertha BSC: Andrej Kramaric von 1899 Hoffenheim war nach dem 3:1-Auswärtssieg in Berlin bester Laune. Seit einem guten Jahr ist Kramaric nun bei der TSG und er wird immer besser. Als einziger Feldspieler kam er in allen 26 Partien der Hoffenheimer in dieser Bundesliga-Saison zum Einsatz und mauserte sich dabei zum Topscorer seines Teams. Mit dem Doppelpack gegen die Hertha stehen bei ihm nun zehn Tore und sieben Assists zu Buche. Im Interview spricht Kramaric über die Bedeutung des Sieges, seine persönliche Situation und das anstehende Spiel gegen den FC Bayern München.

"Wir haben einen guten Charakter gezeigt"

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Frage: Was bedeutet dieser Sieg, Herr Kramaric?

Andrej Kramaric: Es war ein großer Schritt in Richtung der Realisierung unseres Traumes. Ich will nichts Dummes sagen, aber ich denke, wir sind auf einem guten Weg dahin. Wir spielen eine gute Saison und ich hoffe, dass wir am Ende noch ein bisschen mehr zu feiern haben werden.

Frage: Was sagen Sie zu ihren zwei Toren?

Kramaric: Darüber bin ich sehr glücklich. Ich bin stolz - auf mich selbst, aber auch auf das gesamte Team. Es war ein schweres Spiel. Der Sieg war wichtig, auch für das Selbstbewusstsein. Wenn ich wählen müsste, würde ich sagen, dieser Sieg war diese Saison mein liebster Sieg.

Frage: Warum, weil er so wichtig war?

Kramaric: Ja, es war wichtig, nicht zu verlieren. Letztlich haben wir guten Charakter gezeigt und ein gutes Spiel gespielt. Wir lagen 0:1 hinten und haben am Ende noch 3:1 gewonnen. Darüber können wir sehr glücklich sein, denn jetzt stehen wir acht Punkte vor Hertha. Ich weiß, dass noch viele Spiele vor uns liegen. Aber wenn wir weiter so auftreten, können wir noch viel erreichen.

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