Nach einem ausführlichen Gespräch zwischen Manager Jan Schindelmeiser, Trainer Ralf Rangnick und Chinedu Obasi am Dienstag (15. Juli) steht fest, dass 1899 Hoffenheim den 22-jährigen Stürmer nicht für die olympischen Spiele in Peking freistellen wird.

Schindelmeiser: "Wir haben Edu nochmals deutlich gemacht, dass wir ihn hier als exponierten Spieler unbedingt brauchen. Gleichwohl wissen wir, dass er sehr gerne an den olympischen Spielen teilnehmen möchte."

"Ich verstehe die Position des Vereins"

Obasi akzeptiert die Entscheidung: "Natürlich wäre ich gern bei Olympia dabei. Aber ich verstehe die Position des Vereins und bin bereit, sie zu akzeptieren."