Köln - Nach 264 Tagen kann Franck Ribery vom FC Bayern München wieder Fußball spielen. Was heute sonst noch so bei den Mannschaften der Bundesliga passiert, erfahren Sie hier.

Großer Tag für Ribery

Die vielleicht schlimmste Zeit seiner Karriere neigt sich bei Franck Ribery mit großen Schritten dem Ende entgegen. Fast neun Monate konnte der Bayern-Star wegen komplizierter Sprunggelenksprobleme nicht gegen den Ball treten. Heute stand er erstmals wieder im Mannschaftstraining. "Das ist ein super Tag für mich, sehr emotional. Es war meine erste so lange Verletzung, eine schwere Situation für mich. Aber so ist der Fußball, so ist das Leben. Es ist wichtig, dass du den Kopf immer oben hast und hart arbeitest. Jetzt bin ich zurück bei der Mannschaft. Ein gutes Gefühl", so der Franzose

Pressekonferenz in Hannover

Vor dem Spiel auf Schalke stellte sich H96-Trainer Michael Frontzeck den Medienvertretern. "Schalke hat sicherlich einen hochdotierten Kader und muss eigentlich immer unter den besten sechs Mannschaften stehen. Aber wenn wir eine gute Leistung bringen, wird es für Schalke nicht einfach", diktierte Frontzeck den Journalisten in die Blöcke. Bei Hannover waren Anfang der Woche zwei Spieler erkrankt. Während es bei Torwart Ron-Robert Zieler wieder seht gut aussieht, muss Außenverteidiger Hiroki Sakai wegen einer Magen-Darm-Grippe passen.

Adler fraglich

Wegen Adduktorenproblemen musste HSV-Keeper Rene Adler heute das Training abbrechen. Der zuletzt so starke Schlussmann muss womöglich um einen Einsatz gegen Mainz bangen.

Gustavo wieder fit

Wolfsburgs Luiz Gustavo musste gegen den FC Augsburg am Sonntag noch aufgrund von Rückenproblemen passen. Nun ist der Brasilianer wieder im Training. Einem Einsatz im so wichtigen Spiel gegen Borussia Dortmund steht also nichts mehr im Wege.

Solidarität für Flum

Nach der schweren Trainingsverletzung von Frankfurts Mittelfeldspieler Johannes Flum (Bruch der Kniescheibe), stellten sich die Eintracht-Spieler heute demonstrativ hinter ihren Mannschaftskameraden, der bereits unterm Messer liegt. Gute Besserung an dieser Stelle!

Mainzer Stadion bekommt neuen Namen

Wir bleiben in Mainz: Die Coface Arena wird bald anders heißen. Der Kreditversicherer beendet das Naming Right mit dem Ende der Saison 2015/16, bleibt dem Club aber weiterhin verbunden. "Coface hat durch ihr frühzeitiges Engagement und ihr Vertrauen in Mainz 05 einen wichtigen Beitrag zum Bau unseres neuen Stadions geleistet, für den wir sehr dankbar sind", sagte M05-Präsidetn Harald Strutz, der die Entscheidung bedauert. Der Verein sucht nun einen neuen Namensgeber für das Stadion.

Entwarnung bei Muto

Für den 1. FSV Mainz 05 ist Neuzugang Yoshinori Muto bereits jetzt unverzichtbar. Der Japaner musste gestern das Training abbrechen. Heute gab es Entwarnung: Es handelt sich lediglich um eine Muskelverhärtung. Gegen Hamburg sollte er am Samstag also Auflaufen können.