Köln - Nicht nur die Bundesliga-Saison ist in vollem Gange - auch in der Virtuellen Bundesliga kämpfen derzeit Fußballfans um den Titel für ihren Lieblingsclub der Bundesliga. Beim ersten Live-Qualifikationsturnier des offiziellen Wettbewerbs der DFL Deutsche Fußball Liga in Hamburg wurden am Sonntag nun die ersten Finalisten für das große Finale ermittelt. In Kooperation mit EA SPORTS trafen rund 200 Teilnehmer in der Imtech-Arena aufeinander, um in FIFA 14 den besten Spieler unter sich auszumachen.

Am Ende konnte sich in der HSV-Heimstätte mit Alex Drywa ein waschechter Hamburger und Fan des HSV behaupten und so einen echten Heimsieg landen. Im knappen Finale gewann der 18-jährige aus Horn mit 1:0 gegen seinen Kontrahenten Julian Kubicek, der mit dem VfB Stuttgart ins Rennen ging. Das goldene Tor erzielte Innenverteidiger Johan Djourou in der 25. Minute mit einem wuchtigen Kopfball nach einer Ecke von Rafael van der Vaart.

Adler wird zum Matchwinner



Im weiteren Verlauf der Partie entwickelte sich HSV-Schlussmann Rene Adler immer mehr zum Stuttgarter Albtraum. Der Nationalkeeper hielt mit seinen Paraden den Hamburger Erfolg fest und ließ Alex Drywa strahlen: "Ich kann es noch gar nicht richtig glauben. Ich hätte niemals erwartet so weit zu kommen und freue mich einfach riesig, dass ich heute hier gewinnen konnte und für meinen HSV am Finale teilnehmen darf", so der glückliche Sieger.

In den kommenden Monaten finden noch weitere Qualifikationsturniere der Virtuellen Bundesliga in Wolfsburg, Frankfurt/Main, München, Leverkusen und Dortmund statt. Das große Finale wird dann am 10. Mai 2014 parallel zum Bundesligafinale in Berlin stattfinden. Hierfür kannst du dich auch im gleichnamigen Onlinespielmodus in FIFA 14 monatlich noch bis Ende März qualifizieren.

Hamburger Erfolgswelle in der VBL



Der Sieger der Virtuellen Bundesliga wird von der DFL offiziell mit dem Titel Meister der Virtuellen Bundesliga ausgezeichnet. Aktueller Titelträger der Vorsaison ist mit Kevin Assia übrigens ebenfalls ein Fan des Hamburger SV. Die Virtuelle Bundesliga scheint also ein gutes Pflaster für HSV-Fans zu sein.

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