Hannover - 96-Verteidiger Karim Haggui ist nach seiner Rückkehr vom Afrika Cup wieder in das Mannschaftstraining zurückgekehrt. An die Temperaturdifferenz hat er sich schnell gewöhnt.

Nach seiner Rückkehr aus dem warmen Afrika musste sich Haggui am gestrigen Dienstag schnell wieder an die kalten Temperaturen gewöhnen. Mit Hilfe von kaltem Wasser nach dem Saunagang, Akupunktur und Vitaminen schaffte er es, "schnell wieder in den richtigen Rhythmus zu kommen." So kamen ihm die heutigen Minustemperaturen beim Training nicht so kalt vor. "Ich bin das ja auch so gewöhnt. Solche Temperaturunterschiede sind normal, wenn man kurz hintereinander in Afrika und Europa spielt", sagt der Tunesier.

"Mannschaft gut gestartet"

Den guten Rückrundenstart der "Roten" verfolgte Haggui natürlich auch im fernen Afrika. "Wir haben bisher keine Gegentore kassiert, die Mannschaft ist sehr stabil. "Jackson" (Avevor) und Mario (Eggimann) haben gut gespielt." Gedanken um einen eigenen Einsatz am kommenden Samstag gegen Mainz mache er sich noch nicht, letztlich sei es ohnehin die Entscheidung des Trainers, wer auf dem Platz stehe. "Wir wollen weiter erfolgreich sein, egal wer spielt", stellt der Verteidiger den Teamgedanken in den Vordergrund.

Christian Schulz, Markus Miller und Leon Andreasen widmeten sich heute spezifischen Reha-Trainings, während Christian Pander ein Laufeinheit absolvierte. Henning Hauger und Carlitos trainierten währenddessen individuell am Ball.