Im Sommer wechselte Miso Brecko vom HSV zum 1.FC Köln.

Musste der Slowene in der Hansestadt oft mit der harten Ersatzbank Vorlieb nehmen, entwickelte er sich bei den Geißböcken auf Anhieb zum Stammspieler.

14 Mal stand Brecko in der Startelf des FC und sagt rückblickend zu seiner Zeit beim HSV: "In Hamburg hatte ich immer den Status des jungen Spielers".

Wiedersehen mit früheren Kollegen

Nun hat er sich beim Aufsteiger durchgebissen und spricht im Interview über seine neue Mannschaft und das Duell gegen den HSV.

Frage: Miso Brecko, wie geht es Ihnen beim 1. FC Köln?

Miso Brecko: Mit geht es sehr gut. Ich habe mich mittlerweile eingelebt. Es läuft wirklich sehr gut.

Frage: Auch sportlich läuft es nach Ihrem Wechsel für Sie gut. Sie haben 14 Spiele für den FC gemacht. Der Sprung zum Stammspieler ist Ihnen geglückt?

Brecko: Ich würde sagen ja. Ich habe nur ein Spiel wegen einer Gelb-Sperre verpasst. Das ist natürlich sehr gut für mich. Aber es ist wichtiger, dass wir mit der Mannschaft weiter Punkte in der Liga sammeln.

Frage: Wie wichtig ist es für Sie, regelmäßig zu spielen und damit zu zeigen, dass Sie das Potenzial für die Bundesliga hast?

Brecko: Das ist ganz klar wichtig für mich. In Hamburg hatte ich immer den Status des jungen Spielers. In Köln ist es nun anders. Wobei ich auch beim HSV immer daran geglaubt habe, dass ich das Potenzial für die Bundesliga habe.

Frage: Am Wochenende geht es gegen den HSV; Sie kennen die Mannschaft noch gut. Können Sie Tipps geben?

Brecko: Brecko: Ja natürlich werde ich das tun. Aber wenn, geht es nur um Kleinigkeiten. Die Jungs in der Mannschaft kennen die Spieler der Bundesliga und damit natürlich auch die Stärken des HSV.