Das Grußwort von DFL-Geschäftsführer Marketing und Kommunikation, Tom Bender, für die Webseite www.team-fuer-bildung.de.

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Fußball-Freunde,

schon die erste Aktion am 15. Spieltag der Hinrunde war ein großer Erfolg: Die "Teams für Bildung" verteilten in den Stadien über 90.000 Flyer, 64.000 Faltklatschen und fast 2.000 Bälle, mit denen sie für Aus- und Weiterbildung warben.

226 Mitarbeiter der Arbeitsagenturen waren als kompetente Ansprechpartner vor Ort, um Informationen über Aus- und Weiterbildung zu vermitteln. Die Resonanz war beeindruckend. Deswegen wiederholt die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH diese Aktion nun gemeinsam mit dem DFB und den Arbeitsagenturen am 30. Spieltag.

Gerade in der heutigen Zeit, die von wirtschaftlicher Unsicherheit geprägt ist, sind Aus- und Weiterbildung wichtiger denn je - für den Einzelnen, aber auch für die gesamte Gesellschaft. Wie wichtig Ausbildung ist, lässt sich am Beispiel Fußball sehr gut zeigen: Nur die besten Spieler schaffen es in die Bundesliga und die Nationalmannschaft.

Ganz entscheidend hierbei ist eine gute fußballerische Ausbildung. Sie bildet die Grundlage für den späteren Erfolg, hinzu kommen natürlich auch Attribute wie Ehrgeiz und Talent. So entscheidend die Ausbildung für einen Fußballer ist, so entscheidend ist sie auch für jeden anderen Beruf. Denn nur wer sein "Handwerk" von Grund auf beherrscht, kann etwas erreichen und sich auch weiter entwickeln.

Das gilt für den Fußballprofi genauso wie den Maurer oder den Arzt. Aus- und Weiterbildung ist aber nicht nur für jeden Einzelnen wichtig, sondern für die Gesellschaft. Eine gute Ausbildung fördert die Integration in der Bevölkerung und schafft Toleranz.

Deswegen engagiert sich die DFL in diesem bundesweiten Projekt. Und so werden am 30. Spieltag die "Teams für Bildung" wieder in den Stadien unterwegs sein. Mit über 126.000 Fan-Fächern, 30.000 Parkscheiben und einem Spot im Stadion-TV werden sie erneut die Aufmerksamkeit auf das Thema Aus- und Weiterbildung lenken. Denn ohne Ausbildung steht der Einzelne schnell im Abseits und das dürfen wir nicht zulassen.

Herzlichst

Ihr
Tom Bender