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FC Arsenal

Böse Zungen in England behaupten, dass der FC Arsenal nicht mehr zu den "Big Four" - den großen vier Clubs in der Premier League - gehört. Grund: Die "Gunners" haben nicht mehr die finanziellen Mittel, um die großen Stars zu holen. Stattdessen musste Arsene Wenger Adebayor und Toure zu Manchester City ziehen lassen. Dennoch hat Arsenal einen Top-Kader, der erneut in der Champions League auftrumpfen kann. Tendenz: Arsenal wird Gruppensieger!

Olympiakos Piräus

Der Dauergast in der Champions League setzte sich souverän in zwei Runden durch. Mit dem neuen Trainer Timur Ketsbaia gab es auch einen kleinen Umbruch. Altstars wie Djordjevic, Kovacevic oder Antzas haben ihre Karriere beendet. Bitter ist der Abgang Belluschis (Porto). Geld für neue Stars war nicht da. Es bleibt abzuwarten, ob Ketsbaia den Substanzverlust auffangen kann. Tendenz: Aufgrund der CL-Erfahrung ist das Achtelfinale möglich.

Standard Lüttich

Zurück in der Champions League, zurück auf der großen Bühne! Standard Lüttich peilt nach dem Gewinn der 10. Meisterschaft in Belgien nun eine Überraschung in der Champions League ein. Der erfahrenene Trainer Laslo Bolöni setzt auf Top-Leute wie Jovanovic (Foto), de Camargo oder Mbokani, allerdings dürfte der Kader für die Doppelbelastung wohl zu dünn sein. Tendenz: Die Gruppe ist sehr ausgeglichen, evtl. ist Platz 2 oder 3 drin.

AZ Alkmaar

Der Überraschungsmeister aus Holland hat vor der Saison seine wichtigste Figur verloren: Trainer Louis van Gaal, der zum FC Bayern wechselte. Dieser hinterließ aber eine organisierte Mannschaft, die vor allem in der Defensive stark aufgestellt ist. Große Klasse zeigt Torhüter Romero (Foto). Bitter ist der Abgang von Demy de Zeeuw, der zu Ajax wechselte. In der Liga setzte es schon zwei Niederlagen. Tendenz: Realistisch wäre wohl maximal Platz 3.