Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Bundesligisten VfL Bochum im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen zweier Fälle eines unsportlichen Verhaltens, begangen durch zwei rechtlich selbstständige Handlungen, mit einer Geldstrafe in Höhe von 8.000 Euro belegt.

Zwischen der 12. und 25. Minute des Bundesliga-Spiels zwischen Borussia Mönchengladbach und dem VfL Bochum am 16. Januar 2010 in Bochum wurden im Bochumer Zuschauerblock insgesamt drei Rauchbomben gezündet.

In der 37. Minute des Bundesliga-Spiels zwischen dem VfL Bochum und Bayer Leverkusen am 6. Februar 2010 in Bochum wurde ein Feuerzeug aus der Bochumer Zuschauerkurve auf das Spielfeld geworfen.

Der Verein hat dem Urteil bereits zugestimmt, es ist somit rechtskräftig.