Der FC Fulham, Gegner des Hamburger SV im Halbfinale der Europa League, ist bei der Generalprobe vor dem Hinspiel nur zu einem Teilerfolg gekommen.

Gegen die Wolverhampton Wanderers gelang den Engländern kein Tor, sie mussten sich mit einem 0:0 zufrieden geben.

Spielverlegung droht nicht

Zudem sorgt die Anreise nach Hamburg bei den "Cottagers" für Sorgenfalten. Die Staubwolke des isländischen Vulkans Eyjafjallajoküll beeinflusst zurzeit den kompletten Luftverkehr in Europa - und davon ist auch der FC Fulham betroffen. Die Engländer sorgen sich, wie sie bei weiter anhaltender Probleme und gestrichenen Flügen den Weg von der Insel nach Hamburg antreten sollen.

"Das Beste wäre natürlich, dass sich die Aschewolke bis zum Mittwoch auflöst. Wenn nicht, müssten wir wohl mit Zug und Bus nach Hamburg kommen", sagte Fulhams Trainer Roy Hodgson. Vielleicht geht es für die Mannschaft also durch den guten alten Eurotunnel von Dover nach Callais. Eine Verlegung der Partie wird allerdings nicht infrage kommen.

Am Samstag konnten die Kicker des englischen Hauptstadtclubs aber noch im heimischen Craven Cottage antreten. Gegen die Wolverhampton Wanderers, dem 16. der Premier League, kamen die "Cottagers" aber nicht über ein 0:0 heraus. Da der Verein in der Liga aber im gesicherten Mittelfeld liegt (aktuell auf Platz 10), sollte sich der Ärger über die verpasste Generalprobe in Grenzen halten.