Bremen - Wer hätte vor der Saison gedacht, dass das Spitzenspiel des 23. Spieltags SC Freiburg gegen Eintracht Frankfurt lautet. Beide Mannschaften gehören zu den positiven Überraschungen dieser Spielzeit. Mit bisher 37 und 34 erzielten Punkten haben sowohl die Frankfurter als auch die Freiburger ihre Erwartungen übertroffen und können sogar von der Qualifikation zu einem der internationalen Wettbewerbe träumen.

Die Erfolge und die Leistungen der Spieler beider Mannschaften führen dazu, dass die Frankfurter und auch die Freiburger im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) immer stärker in den Fokus der Mitspieler rücken. Zu Recht wie die Statistiken aus dem Online-Managerspiel zeigen.

Kevin Trapp ist aktuell der beste OBM-Torwart



Insbesondere die Eintracht-Profis befinden sich im Spiel auf der Überholspur. Bei den Torhütern war Frankfurts Kevin Trapp in der letzten Runde der beste Schlussmann im OBM. Fast die Hälfte seiner Einsätze endeten ohne Gegentor seiner Mannschaft - ein herausragender Wert. Solche Leistungen bleiben natürlich nicht verborgen und so verwundert es nicht, dass inzwischen setzen 9.000 OBM-Mitspieler auf die Dienste des Eintracht-Keepers setzen. Sein Freiburger Gegenüber Oliver Baumann kann nicht ganz so gute Daten aufweisen. Aber in immerhin mehr als einem Drittel der OBM-Simulationen steht bei seinen Teams am Ende die Null.

Auch in der Abwehr haben die Frankfurter leicht die Nase vor den Breisgauern. Der rechte Verteidiger Sebastian Jung gewann in der letzten Runde mehr als 56 Prozent seiner Zweikämpfe. Auf der gegenüberliegenden Abwehrseite der Adlerträger war Bastian Oczipka in den Duellen Mann gegen Mann fast genauso erfolgreich. Er hatte in 55 Prozent der Fälle das bessere Ende für sich. Bei den Freiburgern ragten Pavel Krmas und Fallou Diagne mit jeweils 53 Prozent gewonnenen Zweikämpfen heraus.

Vorteile der Eintracht im Mittelfeld



Die Vorteile der Hessen bei den OBM-Daten setzen sich auch im Mittelfeld fort. Im Mix aus Torvorlagen, selbst erzielten Toren und der Zweikampfbilanz ist aktuell Sebastian Rode der beste Profi beider Vereine. Mit unwesentlich schlechteren Werten liegt Alexander Meier nur knapp dahinter. Beim Sport-Club hat der im Angriff eingesetzte Max Kruse die besten Daten.

Der Angriff hingegen ist bei beiden Vereinen nicht übermäßig stark besetzt. Kein etatmäßiger Stürmer beider Clubs schaffte es bei Wertung der im Mittel erzielten Treffer unter die Top-25 im OBM. Das verwundert allerdings nicht, denn die torgefährlichsten Spieler beider Mannschaften spielen wie Alexander Meier hinter den Spitzen oder sind wie Max Kruse und Jan Rosenthal gelernte Mittelfeldspieler.

Spieler beider Clubs sind immer noch Schnäppchen im OBM



Trotz der Schwächen im Angriff sollten die OBM-Mitspieler die Profis beider Clubs im Auge behalten, denn man kann sie noch vergleichsweise günstig verpflichten. Frankfurts Schlussmann Trapp ist mit 900.000 Euro Marktwert ein absolutes Schnäppchen und somit ein Pflichtkauf. Die 800.000 Euro, die Freiburgs Max Kruse kostet, sollten ebenfalls gut investiert sein. Bei ihm ist zu erwarten, dass er aufgrund der vielen Einsätze im Angriff zum Offensiv-Allrounder im OBM und damit sehr flexibel einsetzbar wird.

OBM-Redaktion

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