Längenfeld - Die Hälfte der ersten Trainingseinheit in Längenfeld war vorbei, da humpelte Shinji Okazaki vom VfB Stuttgart mit dick einbandagiertem Knöchel vom Platz.

Bei einem Zweikampf knickte der japanische Nationalspieler um und wurde daraufhin gleich ins Hotel zu einer ersten Untersuchung gebracht. Per Ultraschall diagnostizierte Mannschaftsarzt Raymond Best schließlich einen Einriss des vorderen Kapselbandapparates im rechten Sprunggelenk.

Ein Einsatz von Shinji Okazaki im DFB-Pokalspiel beim SV Wehen Wiesbaden am 29. Juli ist fraglich. Weitere Untersuchungen werden noch folgen.