München - Triple-Sieger FC Bayern München war nicht nur die stärkste, sondern auch die fairste Mannschaft der Saison 2012/13. In der Abschlusstabelle des Fairplay Wettbewerbs der Bundesliga landete der Rekordmeister auf dem 1. Platz vor dem FC Schalke 04 und Borussia Dortmund.

In der 2. Bundesliga hatte der FSV Frankfurt im Fairplay Wettbewerb nach dem 34. Spieltag die Nase vorn und sicherte sich damit ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro. Dahinter landeten der 1. FC Köln (15.000 Euro) und Eintracht Braunschweig (10.000 Euro). Die vom Ligaverband ausgeschütteten Prämien müssen von den Vereinen zweckgebunden in die Nachwuchsarbeit investiert werden.

Zum Beispiel hat der Vorjahressieger 1. FC Union Berlin seine 25.000 Euro für einen neuen Rasenplatz seiner Nachwuchsmannschaften von der U14 bis zur U23 ausgegeben. Der FC St. Pauli hat die 15.000 Euro für den 2. Platz 2011/12 in die Optimierung bzw. Erweiterung seiner Qualitätsmanagementsoftware hinsichtlich Trainingsplanung und -steuerung im Nachwuchsbereich gesteckt. Und Eintracht Frankfurt hat die 10.000 Euro für Rang 3 aufgesplittet für Soft- und Hardware zur Spielanalyse, zusätzliche Leistungsdiagnostik und die Teilnahme der U-17- und U-19-Teams am internationalen Turnier in Dallas.