Felix Passlack (l.) hat Fantasy Manager Scout Florian Reinecke vollkommen überzeugt
Felix Passlack (l.) hat Fantasy Manager Scout Florian Reinecke vollkommen überzeugt
Bundesliga

Tipps vom Fantasy-Scout: Diese Spieler sind schon in Topform

Köln - Während mein Kollege Matt "Der Experte" am Wochenende mit einer besonders scharfen Excel-Tabelle verabredet war und James "Der Coach" zum hundertsten Mal das Buch von Carlo Ancelotti durcharbeiten wollte, habe ich für euch Fußball geschaut. >>> Hier geht's direkt zum offiziellen Bundesliga Fantasy Manager! >>> So funktioniert's: Anmelden, aufstellen, gewinnen

Hohe Preise, große Leistung

Testspiele, 2. Bundesliga und natürlich der Supercup standen auf meinem Programm. Zwischendurch wollte ich ein wenig über den Tellerrand gucken und habe etwas Olympia geschaut. Das 4:0 der DFB-Elf gegen Portugal am Samstag war ziemlich beeindruckend. Noch beeindruckender war aber das, was Felix Passlack im Supercup abgeliefert hat. Das Eigengewächs von Borussia Dortmund scheint reif für die große Bühne und könnte einer der Senkrechtstarter der kommenden Saison werden - in der Bundesliga und im Fantasy Manager.

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Wahrscheinlich war ich nicht der Einzige, der nach dem Supercup erst einmal geschaut hat, wie viel Felix Passlack im Fantasy Manager kostet. Passlack, der am 29. Mai seinen 18. Geburtstag feierte, steht auf meiner Shortlist seit Sonntag ganz oben. Offiziell als Mittelfeldspieler gelistet, überzeugte er als Rechtsverteidiger auf ganzer Linie. Fünf Millionen Euro für so ein Juwel? Absolute Kaufempfehlung - wenn nicht sogar Befehl.

Und die weiteren Lehren des Supercups? Thomas Müller erzielt wieder typische Thomas-Müller-Tore, Arturo Vidal ist der Mann für entscheidende Situation und Manuel Neuer ist, nun ja, Manuel Neuer. Das Trio des FC Bayern München hat im Fantasy Manager seinen Preis (Müller und Neuer 15, Vidal 14 Millionen), wird aber mit Sicherheit ordentlich punkten.

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Gonzalo Castro kam hingegen drei Mal zum Abschluss und bereitete drei weitere Torschüsse vor. Für zwölf (Rode), beziehungsweise elf Millionen (Castro) sollte die beiden BVB-Stars jeder Manager zumindest auf dem Radar haben.

Schnäppchenjäger aufgepasst!

Abgesehen vom Supercup zeigten sich aber auch bei zahlreichen anderen Teams Spieler in beachtlicher Frühform. Nicht im Club, dafür aber bei Olympia glänzte beispielsweise Julian Brandt, der drei der vier Treffer gegen Portugal vorbereitete. Mit 14 Millionen hat der Jungstar von Bayer 04 Leverkusen seinen Preis, aber der ist eindeutig gerechtfertigt. In der nächsten Saison könnte der flinke Supertechniker endgültig durchstarten.

Zum Liebling aller Schnäppchenjäger könnte sich eindeutig Peter Gulacsi von RB Leipzig entwickeln. Der ungarische Torhüter hat sich in der Vorbereitung den Posten der Nummer 1 gesichert und ist mit großer Wahrscheinlichkeit der günstigste aller Bundesliga-Stammkeeper. Für fünf Millionen einen Torhüter von einem durchaus ambitionierten Club - da gibt es eigentlich kaum Gegenargumente für einen Kauf.

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