Köln – Borussia Dortmund will seine Torflut weiter ausbauen, Robert Lewandowski freut sich auf seinen Lieblingsgegner, die Hertha setzt auf ihren Heim-Torjäger Vedad Ibisevic und Gladbach möchte den Bayern-Fluch besiegen - die Top-Fakten zum bevorstehenden 8. Spieltag.

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Eintracht Frankfurt - Fortuna Düsseldorf

Wiedersehen: Auf Ex-Clubs trifft Friedhelm Funkel häufiger. Schließlich ist Fortuna Düsseldorf für den 64-Jährigen bereits die zehnte Trainerstation im deutschen Profifußball. Doch Eintracht Frankfurt ist für den Rekord-Aufstiegscoach immer noch etwas ganz Besonderes. Frankfurt ist der Ex-Club, bei dem Funkel am häufigsten in der Bundesliga auf der Bank saß (136 Mal). 2005 hatte Funkel mit der Eintracht den Bundesliga-Aufstieg geschafft, die anschließenden vier Bundesliga-Spielzeiten hielt Funkel mit den Hessen jeweils die Klasse.

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Bayer 04 Leverkusen - Hannover 96

Einsame Serie: Diese Reise können sich die 96er - zumindest laut Statistik - eigentlich sparen. Denn in der BayArena gibt es für die Niedersachsen einfach nichts zu holen. Bayer 04 Leverkusen hat die jüngsten zehn Heimspiele gegen Hannover 96 allesamt gewonnen, acht davon sogar zu Null. Überhaupt hat 96 nur 14 Prozent aller Bundesliga-Duella mit der Werkself für sich entscheiden können (fünf von 36). Immerhin: zuletzt feierte Hannover gegen Stuttgart den ersten Saisonsieg - vielleicht klappt es ja nun auch mal am Rhein.

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VfB Stuttgart - Borussia Dortmund

Spitzenreiter mit Torgarantie: Die Favoritenrolle ist wohl eindeutig: Borussia Dortmund ist Tabellenführer, hat zuletzt vier Spiele in Folge teils deutlich gewonnen. Der VfB Stuttgart hingegen ist Letzter. Nirgendwo feierte der BVB historisch zudem mehr Auswärtssiege als in Stuttgart (13), zuletzt gewannen die Borussen sieben der neun Duelle mit dem VfB. Und dann sind die Schwarz-Gelben auch noch so torhungrig wie nie zuvor, haben schon 23 Treffer erzielt. Allen voran Paco Alcacer. Der Spanier machte in 81 Bundesliga-Minuten sechs Tore - zuletzt traf er auch für Spanien doppelt.

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Video: Marco Reus ist Favres Schlüsselspieler

FC Augsburg - RB Leipzig

Torreich: In der Offensive läuft es beim FC Augsburg und auch bei RB Leipzig aktuell vorzüglich. Beide Clubs haben nach sieben Spielen so viele Tore erzielt wie nie zuvor in ihrer Bundesliga-Historie. Bereits 14 Mal haben Finnbogason und Co. für den FCA getroffen, das sind fünf Tore mehr als der bisherige Clubrekord nach sieben Partien. Mit 16 Treffern - sechs davon zuletzt gegen Nürnberg - stehen die Sachsen sogar noch besser da. Beide begeistern aktuell mit ihrem temporeichen Fußball und schnellen Zug zum Tor. Mit 83 (RBL) und 74 (FCA) Torschüssen im Strafraum rangieren sie auf Platz eins und drei in dieser Kategorie.

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VfL Wolfsburg - FC Bayern München

Die nächste Gala: Beim Gedanken an den VfL Wolfsburg huscht Robert Lewandowski immer ein Lächeln über die Lippen. Denn gegen die Niedersachsen trifft der Mittelstürmer des FC Bayern München ganz besonders gerne. In 15 Duellen mit dem VfL erzielte der Pole 16 Tore - und besonders an seinen historischen Rekord-Fünferpack vom 22. September 2015 erinnert sich Lewy immer sehr gerne.

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1. FC Nürnberg - TSG 1899 Hoffenheim

Zuhause klappt´s: Bei keiner anderen Mannschaft in der Bundesliga besteht derzeit ein derart großer Unterschied zwischen Heim- und Auswärtsleistung wie beim 1. FC Nürnberg. In der Fremde kassierten die Franken zuletzt 13 Tore in zwei Partien, holten erst einen Punkt. Daheim hingegen ist der Club ungeschlagen, sammelte sieben Zähler in drei Spielen. Gegen die TSG 1899 Hoffenheim könnte die Heimserie weitergehen, immerhin gewannen die Franken die jüngsten beiden Bundesliga-Duelle mit den Kraichgauern im Max-Morlock-Stadion und erzielten dabei jeweils vier Tore (4:0 und 4:2).

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Video: Gladbach hat noch lange nicht genug

FC Schalke 04 - SV Werder Bremen

Jubiläum winkt: Schalke will die Zehn. Seit der Saison 2009/10 hat der FC Schalke 04 alle neun Partien in den jeweiligen Hinrunden gegen den SV Werder Bremen gewonnen. Nun könnte also ein Jubiläum winken. Und die Königsblauen sind gut drauf. Vor der Länderspielpause gewannen die Knappen drei Pflichtspiele in einer Woche (zwei in der Bundesliga, eins in der Champions League).

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Hertha BSC - Sport-Club Freiburg

Ibisevic soll´s richten: Zuhause ist es doch immer am Schönsten. Auch für Vedad Ibisevic. Der Bosnier ist aktuell der Mr. Olympia-Stadion. In jedem der (saisonübergreifend) letzten fünf Hertha-Heimspiele hat Ibisevic getroffen, insgesamt sechs Mal. In dieser Saison gewannen die Berliner bisher alle drei Heimspiele. Gegen den Sport-Club Freiburg hat die alte Dame in jüngster Vergangenheit indes weniger häufig gejubelt. Seit Christian Streich beim SC am Ruder ist, gewann Berlin nur ein Duell, Freiburg aber drei bei fünf Remis.

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Borussia Mönchengladbach - 1. FSV Mainz 05

Bayern-Fluch besiegen: Mit dem 3:0-Triumph beim FC Bayern München war Borussia Mönchengladbach der große Gewinner des 7. Spieltags. Doch nun gilt es für die Fohlen, den Bayern-Fluch zu besiegen. Denn von den letzten zwölf Mannschaften, die die Bayern besiegen konnten, gewann nur eine (RB Leipzig 2017/18) auch das folgende Spiel. Gegen den 1. FSV Mainz 05 stehen die Chancen aber nicht schlecht. Während Gladbach zuletzt drei Heimspiele in Folge gewann, feierte Mainz in den vergangenen 34 Bundesliga-Auswärtsspielen nur drei Siege.

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