Für eine Schrecksekunde im Training der deutschen Nationalmannschaft sorgte am Montagvormittag Bastian Schweinsteiger, der die Einheit vorzeitig abbrach.

Dies sei eine reine Vorsichtsmaßnahme gewesen, erklärte Manager Oliver Bierhoff. "Wir wollten kein Risiko eingehen." Schweinsteiger hatte vergangenen Samstag im WM-Qualifikationsspiel gegen Liechtenstein (4:0) eine schmerzhafte Zehenprellung am linken Fuß erlitten, außerdem laboriert er an Adduktorenproblemen.

Ein Einsatz des FCB-Profis beim nächsten WM-Qualifikationsspiel des DFB-Teams am Mittwoch in Cardiff gegen Wales sei aber "nicht in Gefahr", betonte Bierhoff.