Es war eine illustre Runde, die sich am Donnerstagmittag (8. Oktober) im Trainingszentrum im Bauch der HSH Nordbank Arena zusammen gefunden hatte.

Hamburgs Mannschaftsarzt Dr. Nikolai Linewitsch, Leistungsdiagnostiker Manfred Düring, Athletik-Trainer Markus Günther und Dennis Aogo diskutierten nach der genauen Diagnose gemeinsam die kommenden Schritte.

Keine schlimme Verletzung

Am Morgen hatte sich der HSV-Mittelfeldspieler einer Kernspin-Untersuchung unterzogen. Grund waren Oberschenkelprobleme, wegen denen Aogo am Mittwoch (07. Oktober) das Training abgebrochen hatte.

"Es ist zum Glück nur eine Verhärtung im Oberschenkel", so Aogo erleichtert. "Ich war mir zunächst nicht sicher, ob es vielleicht schlimmer war", ergänzte er. Doch die Befürchtungen, es könne sich um einen Muskelfaserriss handeln, blieben am Ende unbestätigt.

Aogo wird nach den mit der medizinischen Abteilung gemeinsam besprochenen Plänen zunächst auf dem Fahrrad fit halten. Ab Montag wird er dann vorrausichtlich wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.