Für den slowenischen Pokalsieger und Supercupgewinner NK Ljubljana ist es die erste Europapokal-Saison.

In der ersten Qualifikationsrunde schaltete der Verein, der erst 2006 in die erste Liga des Balkanlandes aufgestiegen ist, den FC Zeta (Montenegro) aus.

In die Saison ist der Club aus der Hauptstadt mit zwei Unentschieden aus zwei Spielen jedoch nur mäßig gestartet.

Umzug für mehr Zuschauer

Seine internationalen Heimspiele trägt der "Club des Teufels", wie der Verein wegen eines Pentagramms im Wappen und den roten Trikots genannt wird, in der Arena in Celje (13.000 Zuschauer) aus.

Das heimische ZSD-Stadion in Ljubljana fasst nur 5.000 Zuschauer und ist nicht tauglich für den Europapokal.

Seit wenigen Jahren gehört der Verein dem Geschäftsmann Joze Pececnik, einem wohlhabenden Spielautomaten-Unternehmer. Seitdem gilt NK Ljubljana als reichster Club Sloweniens. Trainer ist der Kroate Dragan Skocic.