Köln - Wie gewohnt verläuft die Wintertransferperiode auch in dieser Saison ruhiger als im Sommer. Dennoch haben zahlreiche Teams interessante Neuzugänge verpflichtet. Einige haben am ersten Rückrundenspieltag bereits mit guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Aber wie stark sind Almeida, Fabian und Co. in FIFA 16? Wir haben drei Transfers genau unter die Lupe genommen, die in ihrem ersten Spiel für den neuen Club direkt eine wichtige Rolle spielten.

Papy Djilobodji (SV Werder Bremen)

Djilo-wer? So oder so ähnlich werden die meisten Fans auf die Nachricht des Leihgeschäfts von Papy Djilobodji vom FC Chelsea zum SV Werder Bremen reagiert haben. Der senegalesische Innenverteidiger ist in Deutschland weitgehend unbekannt. In FIFA ist den Bremern mit dem 27-Jährigen allerdings der Königstransfer gelungen. Mit einer Gesamtstärke von 78 ist er der beste aller bisherigen Neuzugänge im Winter. Für Werder spielte Djilobodji auf Schalke direkt 90 Minuten durch und unterstrich, wie wertvoll er im Kampf um den Klassenerhalt sein kann.

Virtuell stechen seine Eigenschaften "Grätsche" (89), "Aggressivität" (92) und "Stärke" (85) hervor. Darüber hinaus verfügt der Linksfuß über eine hohe Schusskraft (89). Gepaart mit seiner Eigenschaft "Power-Freistöße" ist er in FIFA für den einen oder anderen Treffer gut. Auch "Lange Pässe" und "Stürzt sich in Zweikämpfe" gehören zu seinen besonderen Fähigkeiten. Virtuell ist der vom Boulevard "Senegal-Sense" getaufte Djilobodji für Werder ein echtes Plus. Daumen hoch für diesen Transfer.

Hugo Almeida (Hannover 96)

Als einziger Neuzugang erzielte Hugo Almeida zum Rückrundenstart einen Treffer für seinen neuen Club. Dennoch ging Hannover 96 gegen den SV Darmstadt 98 als Verlierer vom Feld. Almeida ist einer der großen Hoffnungsträger im Abstiegskampf und soll auch in Zukunft verlässlich knipsen. Mit einer Gesamtstärke von 74 bringt der bullige Portugiese in FIFA 16 die nötige Klasse dazu mit.

"Stärke" (93), "Schusskraft" (87) und "Aggressivität" (82) sind die Trümpfe des virtuellen Almeidas. Nicht die angenehmste Kombination für seine Gegenspieler. Hat der Torjäger einmal den Ball, ist es sehr schwer ihn zu stoppen. Zudem bringt er seine Sondereigenschaften "Power-Freistöße" und "Power-Kopfball" ein und verfügt über die Spezialität "Stärke". Fazit: Ein echtes Pfund im Tabellenkeller für Hannover 96!

Marco Fabián (Eintracht Frankfurt)

Fabián hat in seinem ersten Spiel für Eintracht Frankfurt zwar kein Tor erzielt, dafür verließ der Mexikaner im Gegensatz zu Almeida den Platz als Sieger. Und das nur, weil er in der Nachspielzeit seine Stärken im eins-gegen-eins ausspielte und mit einer scharfen Hereingabe den 3:2-Siegtreffer gegen den VfL Wolfsburg ermöglichte. Virtuell ist Fabián mit einer Gesamtstärke von 73 ein guter Kicker, der über ganz spezielle Fähigkeiten verfügt.

Wie von der Wolfsburger Defensive ist das 1,71 Meter große Kraftpaket auch virtuell kaum zu fassen. Mit einer "Beweglichkeit" von 90 reicht dem 26-Jährigen der vielzitierte Bierdeckel, um einen Gegner schwindelig zu spielen. Hinzu kommt die Spezialität "Akrobat", die es Fabián ermöglicht, den Ball in allen Lagen spektakulär zu verarbeiten. Dank der Eigenschaft "Distanzschütze" kann er neben dem Dribbling in FIFA auch sehr gut selbst den Abschluss suchen. Mit vier Sternen für Spezialbewegungen hat Fabián zudem zahlreiche Tricks im Repertoire. Der Mexikaner ist ein Spieler der Spaß macht - in FIFA 16 und in der Bundesliga.