Köln - Am Freitagabend eröffnen Gastgeber Frankreich und Rumänien die Europameisterschaft 2016. Insgesamt 66 Bundesliga-Profis sind bei dem Turnier am Ball. Welcher der EM-Teilnehmer kann sich auf der internationalen Bühne nachhaltig in den Vordergrund spielen? Um diese Frage im Vorfeld zu klären, haben wir die Datenbank des FIFA Ultimate Teams durchforstet. Virtuell können diese drei Offensivspieler den Defensivreihen das Fürchten lehren.

Bemerkung der Redaktion: Sofern von einem Spieler mehrere Playercards mit unterschiedlichen Positionen oder Wertungen existieren, wurde immer die Karte mit dem höchsten Wert ausgewählt.

Platz 3, Andre Schürrle (VfL Wolfsburg)

Bei der WM in Brasilien hat Andre Schürrle bereits bewiesen, dass in wichtigen Spielen auf ihn Verlass ist. Im umkämpften Achtelfinale gegen Algerien besorgte er in der Verlängerung das erlösende 1:0 und sein beherzter Flankenlauf im Finale ermöglichte Mario Götzes entscheidenden Treffer. Durch die Verletzung von Marco Reus könnte Schürrle bei der EM noch mehr Einsatzzeit bekommen. Virtuell glänzt er mit einem starken Antritt (93) sowie sehr gutem Sprinttempo und Dribblings (jeweils 86). Aufgrund seiner Schusskraft von 89, einem Wert von 87 bei langen Schüssen und der Sondereigenschaft "Distanzschütze" ist er im FIFA Ultimate Team auch außerhalb des Sechzehners äußerst torgefährlich. Das könnte für das DFB-Team vor allem gegen extrem defensive Gegner nützlich sein.

Platz 2, Thomas Müller (FC Bayern München)

Thomas Müller gehört zum Besten, was der Weltfußball zu bieten hat. Das spiegelt sich auch im Ultimate Team wider. Im Strafraum ist er virtuell ein Alptraum für jeden Gegner. In den Kategorien Reaktion, Ballkontrolle, Stellungsspiel und Abschluss ist Müller unübertroffen und erreicht jeweils den Höchstwert von 99. Dasselbe gilt für seine Ausdauer. Der Ur-Bayer kann eine Abwehr in FIFA 16 auch einfach kaputtlaufen. Zudem ist er mit einer Kopfballgenauigkeit von 97 auch in der Luft extrem gefährlich. Gepaart mit seinen Spezialfähigkeiten "Eiskalter Torjäger", "Knipser", "Kompletter Angreifer", "Lufthoheit" und "Akrobat" lässt er kaum eine Möglichkeit liegen. Der Bayern-Star ist virtuell das beste Argument, warum der Weltmeister auch den Europameistertitel holen könnte.

Platz 1, Robert Lewandowski (FC Bayern München)

Robert Lewandowski ist der beste Angreifer der Welt. Seine Gesamtstärke von 98 wird von keinem anderen Stürmer im Ultimate Team übertroffen und nur von Zlatan Ibrahimovic sowie von Luis Suarez erreicht. Der Pole ist sowohl im Strafraum als auch aus der Distanz eine Bedrohung für jede Abwehr. Der Torschützenkönig der abgelaufenen Bundesliga-Saison erreicht gleich in 18 Eigenschaften einen Wert von 90 oder mehr. Fünf Mal verdient er sich die Bestnote von 99 Punkten (Reaktion, Ballkontrolle, Stellungsspiel, Abschluss und Kopfballgenauigkeit). Neben den Spezialfähigkeiten "Eiskalter Torjäger", "Knipser", "Kompletter Angreifer", "Lufthoheit" und "Akrobat", die auch Thomas Müller auszeichnen, glänzt Lewandowski auch als "Distanzschütze" und überwindet den gegnerischen Keeper gerne mit seiner Sondereigenschaft "Lupfer". Seine bayrischen Teamkollegen aus der deutschen Nationalmannschaft können sich am 16. Juni also auf einen heißen Abend einstellen, wenn Lewandowski mit Polen auf Deutschland trifft.

+++ Die ultimativen EM-Stars - Teil 1 +++

+++ Die ultimativen EM-Stars - Teil 2 +++