Köln - Die TSG 1899 Hoffenheim engagiert sich schon seit einigen Jahren aktiv in Namibia. Wichtiger Partner ist dabei der "Global United FC", ein gemeinnütziger Verein, den Fußball-Weltenbummler Lutz Pfannenstiel 2009 ins Leben rief. Mittlerweile ist der Ex-Torhüter bei der TSG für internationale Beziehungen zuständig und koordiniert das soziale Engagement des Clubs vor Ort.

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Im vergangenen Jahr startete das auf drei Jahre angelegte Projekt "TSG 1899 Gee Om – Future for the Youth". "Gee Om" stammt aus der Bantu-Sprache OshiWambo und bedeutet sinngemäß: "sich kümmern". Das Projekt ist ein Nachhaltigkeitsprogramm, mit dessen Hilfe Kinder und Jugendliche neben den Schwerpunktthemen Bildung und Ernährung auch im Bereich Klimaschutz geschult werden.

"Man sieht, wie sinnvoll das Geld angelegt ist"

"Die TSG fördert das Projekt nicht nur finanziell, sondern auch mit Inhalten und aktiver Mitarbeit", erklärte Vereinspräsident Peter Hofmann bereits bei der Gründung vor einem Jahr. Gemeinsam mit Lutz Pfannenstiel reisten auch TSG-Geschäftsführer Dr. Peter Görlich und der zweite Vorsitzende der TSG, Kristian Baumgärtner, nach Afrika, um sich vor Ort von den Projekten ein Bild zu machen.

"Man sieht, wie sinnvoll unser Geld angelegt ist und wie nachhaltig das Projekt wirkt", sagt Baumgärtner, der bereits mehrfach nach Namibia reiste. Und das ist nur eines von zahlreichen Projekten, die die TSG gemeinsam mit Global United im südlichen Afrika unterstützt.