Die User von bundesliga.de haben entschieden: Spieler vom deutschen Rekordmeister aus München dominieren die Top-Elf des 14. Spieltags.

Aus dem Gesamtergebnis aller Abstimmungen konnte bundesliga.de die ultimative "Elf des Spieltags" zusammenstellen.

Und so sieht sie aus, die Top-Elf des 14. Spieltags:


Tor:

Dennis Eilhoff (Arminia Bielefeld): Der Schlussmann der Arminen hatte maßgeblichen Anteil am Bielefelder Überraschungserfolg über Leverkusen. Mit einigen glänzenden Paraden brachte er die Bayer-Offensive um Helmes und Kießling schier zur Verzweiflung.

Abwehr:

Philipp Lahm (FC Bayern München): 107 Ballkontakte und drei Torschussvorlagen sind für einen Außenverteidiger eine sensationelle Quote. Auch beim Kantersieg über Energie Cottbus brachte sich der bärenstarke Nationalspieler immer wieder über den Flügel ins Offensivspiel ein. In der Defensive agierte er gewohnt souverän und fair (nur ein Foul).

Neven Subotic (Borussia Dortmund): Subotic steht wie auch Philipp Lahm zum zweiten Mal in Folge in der Top-Elf des Spieltags. 66 Prozent seiner Zweikämpfe gewann das Top-Talent beim Sieg gegen den KSC. 70 Prozent seiner Zuspiele kamen an den richtigen Mann.

Martin Demichelis (FC Bayern München): 75 Prozent seiner Zweikämpfe räumte der Argentinier gegen Cottbus erfolgreich ab ohne dabei ein einziges Foul zu begehen. 88 Prozent seiner Pässe kamen an den Mann. Und in der 38. Minute erzielte der Defensivmann der Bayern das 2:1 selbst.

Massimo Oddo (FC Bayern München): Die Viererkette der Top-Elf des 14. Spieltags ist fest in den Händen des Rekordmeisters. Oddo gewann die Hälfte seiner Zweikämpfe, spielte kein Mal Foul. Der Italiener war aber vor allem für die Offensive wertvoll. 101 Ballkontakte, 88 Prozent seiner Zuspiele waren erfolgreich. Dabei lieferte Oddo sieben Torschussvorlagen. Eine davon führte zum 2:1 durch Martin Demichelis, eine andere zum 4:1 durch Luca Toni.


Mittelfeld:

Franck Ribery (FC Bayern München): Die rote Dominanz zieht sich bis ins Mittelfeld. Trotz der Note 6 im Fach "Farbenlehre" erspielte sich der kleine Franzose fußballerisch wieder die Note 1 mit Sternchen. Die Cottbuser Führung durch Skela glich er mit einem wunderschönen Freistoß aus. Das 3:1 durch Miroslav Klose bereitete er mit einer präzisen Flanke vor. Dazu kommt die Hammer-Quote von 134 Ballkontakten. 75 seiner 85 Zuspiele waren gelungen. Sechs Mal servierte Ribery seinen Kollegen fußgerecht zum Torabschluss.

Cicero (Hertha BSC Berlin Beim 3:2-Sieg der Berliner Hertha über Bochum war Cicero an allen drei Toren beteiligt. Zum 1:0 von Raffael gab er den ersten entscheidenden Pass, beim 2:0 von Gojko Kacar verlängerte er den Voronin-Eckball elegant auf den Torschützen und das 3:0 erzielte er selbst.

Tamas Hajnal (Borussia Dortmund): In der 20. Minute flankte Hajnal butterweich auf Mohamed Zidan, der dann zum Dortmunder Siegtreffer gegen den KSC einnetzte. 72 Ballkontakte, drei Torschussvorlagen und 72 Prozent gewonnener Zweikämpfe runden seinen Arbeitsnachweis gelungen ab.

Diego (Werder Bremen): In der 24. Minute genügte dem Brasilianer ein fein getretener Standard zum 1:1-Ausgleich im Nord-Derby gegen den HSV. Die Niederlage konnte er am Ende auch nicht abwenden. Aber 50 Prozent gewonnener Zweikämpfe und 88 Prozent erfolgreiche Pässe bezeugen eine ansprechende Leistung.

Sturm:

Vedad Ibisevic (1899 Hoffenheim): An Vedad Ibisevic führt auch weiterhin im Sturm kein Weg vorbei. Gegen den 1. FC Köln markierte er im 14. Spiel seine Saisontreffer 15 und 16 und ist sich allmählich selbst nicht mehr ganz geheuer.

Grafite (VfL Wolfsburg): Grafite drehte die Stuttgarter Führung mit seinen Treffern zum 1:1 und 2:1 zunächst einmal im Alleingang, ehe die Kollegen später auf 4:1 final erhöhten. Vier Mal feuerte Grafite selbst aufs Tor, vier Mal legte er die Kugel seinen Kollegen abschlussgerecht in den Fuß.

Nutzen jetzt auch Sie die Möglichkeit, Ihre Meinung einfließen zu lassen und stellen Sie am nächsten Spieltag HIER Ihre "Elf des Spieltags" zusammen.