Hamburg - Der Hamburger SV ist seit vier vier Pflichtspielen ungeschlagen, hat die Abstiegszone der Bundesliga verlassen und sich für das Viertelfinale im Pokal qualifiziert. Jetzt geht's gegen Rekordmeister FC Bayern München.

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Die Rothosen verzeichnen seit der Übernahme von Trainer Markus Gisdol einen beeindruckenden Aufschwung. Der Übungsleiter hat etwas Zeit gebraucht, um den Hanseaten seine Spielphilosophie beizubringen. Spätestens jetzt aber läuft's bei Hamburg.

Keine Angst vor großen Namen

In der Bundesliga sicherte sich der Dino zuletzt Siege gegen den Champions-League-Achtelfinalisten Leverkusen und den Tabellenzweiten Leipzig, zudem ein Remis gegen Überraschungsaufsteiger Freiburg. Im Pokal zog Köln an der Elbe den Kürzeren. "Wir müssen weiter punkten", konstatiert Coach Gisdol trotzdem zielgerichtet. "Wir dürfen keinen Millimeter nachlassen."

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Mindestens zusätzliche Millimeter im Aufbäumen gegen den Abstieg haben die Winterneuzugänge dem HSV gegeben. Mergim Mavraj stabilisierte die Verteidigung, Kyriakos Papadopoulos sorgte trotz Defensivausrichtung für Offensivgefahr, Walace brachte vollkommen neue Spielimpulse ins Mittelfeld. Gisdol, seine drei Neuen und die gesamte Elf haben eine eindrucksvolle Wandlung durchgemacht. Eine Wandlung, die fraglos als Aufschwung bezeichnet werden kann. Gegen den FC Bayern geht die Raute standesgemäß trotzdem als klarer Außenseiter ins Duell. Wobei: In der Rückrundentabelle sind die Hamburger Münchens Verfolger Nummer eins.