Gruppenarbeit stand am Mittwoch (4. Februar) beim FC Energie Cottbus auf dem Trainingsplan.

Im Mittelpunkt der Übungen: das Angriffsspiel mit Laufwegen, Umkehrspiel und Abschlusshandlungen. Sechs Akteure fehlten dabei im Eliaspark.

Timo Rost ließ nach Rücksprache mit Trainer Bojan Prasnikar das Mannschaftstraining aus, begab sich mit seiner Prellung aus dem Hoffenheimspiel in physiotherapeutische Behandlung. Gleiches gilt für Mario Cvitanovic, er hatte tags zuvor über Rückenbeschwerden geklagt. Für die beiden Routiniers ist die Pause aber nur eine Vorsichtsmaßnahme, sie wollen gegen Hannover 96 wieder einsatzbereit sein.

Petersen erneut mit Problemen

Nils Petersen dagegen begibt sich am Mittwoch noch einmal in ärztliche Untersuchung. Beim Versuch, ins Mannschaftstraining einzusteigen, traten erneut Probleme mit dem Sprunggelenk auf. Marco Kurth schnupperte am Mittwoch wieder "Teamluft", absolvierte am Spielfeldrand individuelles Aufbautraining und macht dabei deutliche Fortschritte.

Um den Heilungsprozess zu beschleunigen, reist Mariusz Kukielka in der kommenden Woche nach seiner Innenbandverletzung im Knie nach Donaustauf. Dort unterzieht er sich gezielt Rehabilitationsmaßnahmen und hofft, so schnell wie möglich wieder zur Mannschaft des FC Energie zu stoßen. Individuell bereitet sich auch Vragel da Silva nach erfolgtem operativem Eingriff am Meniskus auf sein Comeback vor.