Der portugiesische Meister FC Porto darf endgültig in der kommenden Saison in der Champions League starten.

Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) wies am Dienstag Einsprüche von Portos Ligarivalen Benfica Lissabon und Vitoria Guimaraes gegen die entsprechende Entscheidung der Europäischen Fußball-Union (UEFA) zurück.

Diese hatte den Ausschluss des Clubs wegen einer möglichen Schiedsrichterbestechung in der Saison 2003/04 aufgehoben. Die Kosten des Verfahrens vor dem CAS tragen zu je einem Drittel Benfica, Vitoria und die UEFA.