München - Nur noch sieben Spieltage bis zum Saisonende, und noch immer herrscht Hochspannung im Abstiegskampf, im Rennen um die internationalen Plätze und vielleicht auch wieder im Kampf um die Meisterschaft. Nachdem Borussia Dortmund gegen Mainz nur unentschieden gespielt hat, rangiert Bayer Leverkusen durch den Sieg gegen Schalke nur noch sieben Punkte hinter dem Spitzenreiter.

Doch vor allem im unteren Tabellendrittel geht das große Zittern los. Wer hat im Rennen um den Klassenerhalt die besten Karten? bundesliga.de fragte beim Experten Jens Nowotny nach.

Bayer hält Bayern auf Distanz

Der ehemalige Profi, der für den Karlsruher SC und Bayer Leverkusen in der Bundesliga aktiv war, hat mit dem Tabellenrechner alle Partien bis zum Saisonende durchgespielt.

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An der Spitze gibt es, geht es nach Nowotny, keine großen Veränderungen mehr. Die Meisterschale geht in dieser Saison nach Dortmund, dahinter wird sein Ex-Club Bayer Leverkusen wieder einmal Vize. Wenn sich alle seine Tipps bewahrheiten, schaffen die Bayern es in die Champions-League-Qualifikation - auch dank eines 3:0-Sieges am 30. Spieltag gegen die "Werkself".

Die "Großen" retten sich

Das aktuell dichte Gedränge im Tabellenkelller überstehen nach Nowotnys Meinung Bremen, Frankfurt, Wolfsburg und Stuttgart unbeschadet. Kaiserslautern käme mit einem blauen Auge davon und könnte über den Umweg Relegation noch die Klasse halten.

Mit dem FC St. Pauli müsste der zweite Aufsteiger genau wie Borussia Mönchengladbach den Gang ins "Unterhaus" antreten.

Jens Nowotnys Abschlusstabelle im Überblick: