Köln - Die BunDucksLiga begeistert Fans rund um den Globus. Das in der Winterpause ins Leben gerufene Wettschwimmen von 17 Quietscheenten und einem Frosch wird nicht nur auf Twitter zum Phänomen, auch Medien im In- und Ausland haben großen Spaß an den Videos.

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Die renommierte US-Sportseite "bleacherreport.com", Teil von Turner Broadcasting System, hebt die Finalteilnahme von Borussia Dortmund und dem FC Bayern hervor, weist aber auch auf "große Kontroversen" bezüglich der Teilnahme von Werder Bremens Frosch "Otto" hin. Das Finale am Mittwoch wird mit großer Spannung erwartet.

Die "Stuttgarter Nachrichten" bedauern das Ausscheiden von "Knallerente Karl", dem Vertreter des VfB Stuttgart. "Diese Niederlage ist bitter, dürfte für die Fans des VfB Stuttgart kaum zu verkraften sein", ist auf der Homepage zu lesen. Ein möglicher Grund für das Scheitern der schwäbischen Ente ist auch gefunden: "Aufmerksame Beobachter dürften sich zunächst übrigens fragen: Hat der VfB eine zu leichte Ente ins Wasser geschickt?" 

In Indonesien berichtet die Webseite von "CNN Indonesia" über den neuen Contest. "Auch wenn die Liga im Moment pausiert, heißt das nicht, dass die Fans ohne Wettbewerb auskommen müssen", heißt es dort sinngemäß. Im Folgenden wird der Wettkampfmodus detailliert beschrieben und die Vorlaufzeiten aller Teilnehmer in einer Tabelle dargestellt.

Die russische Seite "sovsport.ru" schreibt: "Während (...) die Spieler hart trainieren, sind die Fans gespannt auf den Start der Rückrunde und deshalb bereit, ihren Teams in jedem Wettbewerb beizustehen." Auch hier wird auf den Werder-Frosch hingewiesen und die Playercards von "Otto", aber auch von den Vertretern des FC Bayern ("Franz") und Borussia Dortmund ("Nobby") dargestellt. Abschließend heißt es bei "sovsport.ru": "Auch die Winterpause in der russischen Liga ist lang genug, dass die Premjer Liga solche kreativen Ideen umsetzen könnte."

Tweets aus aller Welt zum Phänomen BunDucksLiga: