Köln - Vom Fußball abschalten, aber nicht auf Spannung und Wettkämpfe verzichten: In ihrem Urlaub präsentieren sich einige Bundesliga-Stars als Fans anderer Sportarten - so feuerte Klaas-Jan Huntelaar seine Landsleute bei der Darts-WM an, Jerome Boateng verfolgte ein NFL-Spiel live im Stadion. bundesliga.de gibt den Überblick:

Leonardo Bittencourt unterstützt Kölner Haie

Gemeinsam mit seiner Freundin besucht der Kölner Profi Leonardo Bittencourt ein Spiel des Eishockey-Teams der Kölner Haie. Stilecht zeigt Bittencourt im Haie-Hoodie Flagge.

"Hunter" feuert "Barney" an

Klaas-Jan Huntelaar vom FC Schalke 04 war live bei der Darts-WM im legendären Ally Pally in London dabei, als sein niederländischer Landsmann Raymond van Barneveld sein Viertelfinal-Duell gegen Michael Smith antrat. Und der "Hunter" erwies sich als Glücksbringer für "Barney", der nach einem dramatischen Verlauf letztlich ins Halbfinale einzog.

Arjen Robben und Rafael van der Vaart hätten ihn in der Vergangenheit auch schon einmal bei Matches unterstützt. Und van Barneveld könnte im Gegenzug bald auf Schalke vorbeischauen. "Er hat sich so über die Tickets gefreut und mich schon zu einem Spiel nach Deutschland eingeladen", sagte "Barney" über Huntelaar.

Boateng ist Fan des US-Sports

Jerome Boateng vom FC Bayern München hingegen lebte im Urlaub seine Leidenschaft für den US-Sport aus. Der Weltmeister war zum einen bei der Partie Miami Dolphins gegen Indianapolis Colts live im Stadion. Außerdem twitterte er einen Trikottausch mit Basketball-Star Dwayne Wade von den Miami Heat.

Dass der 1,92 Meter große Boateng selbst sogar einen Dunking drauf hat, zeigt er in diesem Video:

Holtby gegen Nowitzki

Ebenfalls als Miami-Fan outete sich Lewis Holtby vom Hamburger SV. Der Mittelfeldspieler postete auf Facebook ein Foto von sich vor dem Spiel der Heat gegen die Dallas Mavericks mit dem deutschen Superstar Dirk Nowitzki. Am Ende sah Holtby in der AmericanArlines Arena eine deutliche 82:106-Pleite für "Dirkules".

Gooooooo heats󾓶󾓶󾓶󾓶󾟖󾟖󾟖 vs. big Dirkulis

Posted by Lewis Holtby on Freitag, 1. Januar 2016