Freiburg - Freiburgs Coach Christian Streich hat eine leidenschaftliche Mannschaft gesehen. Hamburgs Trainer Bruno Labbadia war nur mit der ersten Halbzeit seines Teams zufrieden. Die Stimmen zum Spiel.

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Christian Streich (Trainer Sport-Club Freiburg): "Es war ein schwieriges Spiel, besonders im Spielaufbau. Da muss man dann Risiko gehen, das haben wir in der zweiten Halbzeit verändert. Sehr gut bei uns war, dass wir nach den Erlebnissen in Berlin und Köln trotz des Drucks sehr leidenschaftlich gearbeitet haben. Mit jeder Minute haben wir immer mehr Zweikämpfe gewonnen. Wir waren heute die Glücklicheren, haben das Spiel aber nicht unverdient gewonnen."

Bruno Labbadia (Trainer Hamburger SV): "In der ersten Halbzeit sind wir so aufgetreten, wie wir uns das vorgestellt haben - mit sehr engen Räumen und vielen Ballgewinnen. Wir haben dann aber falsche Entscheidungen getroffen. Wir haben das Pech gehabt, dass der Ball vom Innenpfosten wieder raus springt. Aber prinzipiell ist aus unseren Ballgewinnen zu wenig rausgekommen."

"Der Frust ist sehr groß"

Dietmar Beiersdorfer (Vorstandsvorsitzender des Hamburger SV): "Der Frust ist sehr groß, wir haben uns das anders vorgestellt. Wir waren schlecht, ganz schlecht, speziell in der zweiten Hälfte. Das war völlig unzureichend. Das muss jedem, der auf dem Platz stand, klar sein. Wir finden momentan keine Möglichkeit, das Tor des Gegners zu bedrohen."

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