Berlin - Der Aufsteiger RB Leipzig hat ausgerechnet im Berliner Olympiastadion den Einzug in die Champions League perfekt gemacht, das freute besonders Trainer Ralph Hasenhüttl. Pal Dardai will die Niederlage schnell zu den Akten legen und sich auf die restlichen beiden Partien konzentrieren.

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Pal Dardai (Trainer Hertha BSC): "Wir müssen die Nerven behalten und dieses Spiel schnell vergessen. Das war nicht in Ordnung. Ich glaube, dass vier Punkte für den Europacup reichen. Ich will keinen weiteren Druck aufbauen. Wenn wir das nicht schaffen, dann sind wir vielleicht noch nicht so weit."

Ralph Hasenhüttl (Trainer RB Leipzig): "Ich bin sehr stolz, es gibt keinen besseren Rahmen, als vor so vielen Fans zu feiern. Es gibt keinen anderen Spieler als Davie, dem ich die beiden Toren so sehr gönne. Die Jungs sollen mit den Fans feiern. Es war ein souveräner Sieg von uns. Wir haben wie im Hinspiel nur wenig zugelassen und hatten immer den Fuß auf dem Gaspedal."

"Wir haben ganz Großes erreicht"

Timo Werner (RB Leipzig): "Wir haben es uns über das gesamte Jahr erarbeitet und heute etwas ganz Großes erreicht! Es ist das nächste Ziel, das ich habe. Wenn es zur U21 geht, dann freue ich mich auch. Das war heute unser kleines Pokalfinale. Im nächsten Jahr gehören wir zu den besten Mannschaften Europas. Da gibt es auch etwas zu gewinnen. Wenn es zum Confed Cup gehen sollte, dann freue ich mich natürlich auch riesig darüber."  

Sebastian Langkamp (Hertha BSC): "RB Leipzig war sehr stark. In der ersten Halbzeit waren wir klar unterlegen. Teilweise haben wir uns die Dinger selber reingehauen, das ist ärgerlich. Aber es war ein verdienter Sieg für RB Leipzig. Wir müssen zusehen, dass wir in den letzten beiden Spielen punkten. Es wäre sehr bitter, wenn wir unser Ziel noch aus der Hand geben."

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