Bremen - Während Alexander Nouri das Spiel seiner Elf vor allem in der ersten Halbzeit lobt, hadert Pál Dárdai mit den fehlenden Torchancen. Die Stimmen zu #SVWBSC.

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Alexander Nouri (Trainer SV Werder Bremen): "Es war eine sehr, sehr gute erste Halbzeit von meiner Mannschaft. Danach waren wir nicht mehr so zwingend, hatten trotzdem immer die Spielkontrolle. Ich bin stolz auf die Mannschaft, weil sie sich mit der Europa League ein neues Ziel gesetzt hat und dafür brennt."

Pál Dárdai (Trainer Hertha BSC): "Unsere beiden Gegentore waren eigentlich zwei Eigentore. In beiden Situationen haben wir uns zu naiv verhalten. Was die zweite Halbzeit angeht, kann ich der Mannschaft keine großen Vorwürfe machen. Gefehlt haben in unserem Spiel jedoch die klaren Torchancen."

"Wir sind ans Limit gegangen"

Max Kruse (SV Werder Bremen): "Die Fans und das ganze Umfeld dürfen gerne von Europa träumen. Für mich geht es einfach darum, dass wir die nächsten Spiele angehen und uns akribisch darauf vorbereiten. Dann werden wir am Ende sehen, wo wir stehen. Die Gegner werden nicht leichter und wir haben noch drei schwierige Spiele vor der Brust."

Fin Bartels (SV Werder Bremen): "Das war ein optimaler Start, die frühe Führung spielt uns natürlich in die Karten. In der ersten Halbzeit ist uns nach vorne einiges gelungen, die zweite Halbzeit war nicht gut von uns. Wir sind ans Limit gegangen, hatten aber zu viele Ballverluste. Am Ende überwiegt die Freude über den Sieg, in Köln brauchen wir aber mit Sicherheit zwei gute Halbzeiten."

"In den Heimspielen richten"

Maximilian Mittelstädt (Hertha BSC): "Wir haben eigentlich ganz gut begonnen, haben dann aus einem Vorteil für uns heraus ein dummes Gegentor bekommen. Wir haben uns da leicht auskontern lassen."

Sebastian Langkamp (Hertha BSC): "Wir haben uns heute nochmal etwas für unsere Auswärtsmisere dazu getan und dann auch einen Mitkonkurrenten nochmal rankommen lassen. Es ist heute alles schief gelaufen, was wir uns vorgenommen haben. Wir müssen zusehen, dass wir es in den Heimspielen jetzt richten."

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