Darmstadt - Der SV Darmstadt 98 verhinderte mit zwei Siegen an den jüngsten beiden Spieltagen zwei Mal den vorzeitigen Abstieg und kann auch am 31. Spieltag aus eigener Kraft mit einem Heimsieg gegen den Sport-Club Freiburg den Abstieg zumindest weiter hinauszögern (da Augsburg und der HSV gegeneinander spielen).

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  • Darmstadt hat in seiner Clubgeschichte noch nie drei Bundesliga-Spiele in Serie gewinnen können; bleibt das so, ist Darmstadt am 31. Spieltag abgestiegen.

  • Aufsteiger Freiburg schaffte am 30. Spieltag den Klassenerhalt und gehört zu den lediglich sechs definitiv geretteten Mannschaften.

  • Darmstadt gewann fünf seiner 15 Heimspiele.

  • Pascal Stenzel erzielte am 30. Spieltag das zehnte Freiburger Jokertor in dieser Saison – erfolgreicher waren die Einwechselspieler der Breisgauer in keiner ihrer vorherigen Bundesliga-Spielzeiten.

  • Acht der zehn Freiburger Jokertore erzielte Nils Petersen; das Hinspiel gegen Darmstadt entschied der eingewechselte Petersen durch einem verwandelten Strafstoß zum 1:0-Heimsieg.

  • Aytac Sulu, mit sieben Treffern torgefährlichster Abwehrspieler der vergangenen Saison, hat seinen Torinstinkt wieder: seinen Torschuss gegen Schalke (29. Spieltag) nutzte Gondorf per Abstauber zum späten Siegtor, zuletzt in Hamburg erzielte Sulu den Führungstreffer.

  • Ligaübergreifend ist Freiburg gegen die Lilien seit fünf Punktspielen ungeschlagen (vier Siege, ein Remis).

  • Torsten Frings bestritt seine erste Bundesliga-Partie als Spieler gegen Freiburg (für Bremen am 15. Februar 1997) – von seinen insgesamt 15 Bundesliga-Spielen gegen den SC gewann Frings elf, darunter die letzten fünf.

  • Immanuel Höhn spielte von 2008 bis 2016 für Freiburg, bestritt für die Breisgauer 42 Bundesliga-Spiele (ein Tor) und stieg mit dem SC in der vergangenen Saison in die Bundesliga auf.

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