Freiburg - "Mainz ist auch sehr kompakt und willig aufgetreten", analysierte Christian Streich. "Das Gegentor war sehr bitter, weil wir selbst einen unserer eigenen Spieler umgehauen haben", meinte Martin Schmidt. Die Stimmen zum Spiel SC Freiburg - 1. FSV Mainz 05.

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Martin Schmidt (Trainer 1. FSV Mainz 05): "Vorweg Glückwunsch an Freiburg zum Klassenerhalt. Meine sportliche Analyse fällt knallhart fokussiert aus, denn wir haben zum fünften Mal in Folge mit nur einem Tor Unterschied verloren. Das Gegentor war sehr bitter, weil wir selbst einen unserer eigenen Spieler umgehauen haben, der dann das Abseits aufgehoben hat. Wir hätten hier einen Punkt verdient gehabt. Dennoch geht auch jetzt der Kampf weiter, wir stecken tief im Abstiegskampf. Ich weiß, dass ich mich der Verantwortung stellen muss und werde. Wir arbeiten und kämpfen weiter. Am wichtigsten ist aber immer der Verein Mainz 05."

Christian Streich (Trainer SC Freiburg): "Wir haben heute nicht so gespielt wie wir das in Freiburg wollen. Mainz war fußballerisch besser. Wir wussten, dass wir nur eine Chance haben, wenn wir läuferisch bis zur Grenze gehen und wollten heute auf keinen Fall Konter zulassen, denn Córdoba ist da unglaublich gefährlich und schwer zu verteidigen. Das wissen wir aus dem Hinspiel. So war uns Stabilität zunächst sehr wichtig. Mainz ist auch sehr kompakt und willig aufgetreten, wie schon gegen Leipzig. Das ist eine gut funktionierende Mannschaft. Nach dem Spielverlauf wäre ich als Trainer auch mit einem Punkt zufrieden gewesen."

"41 Punkte hat uns kaum jemand zugetraut"

Nils Petersen (SC Freiburg): "Natürlich will ich auch mal wieder von Beginn an spielen, aber wenn es so läuft wie hier, ist das natürlich absolut okay. Wir haben jetzt 41 Punkte, das hat uns kaum jemand zugetraut, aber wir haben es geschafft und das spricht absolut für diese Mannschaft."

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