Frankfurt - Der SV Werder Bremen ist seit Beginn seiner Erfolgsserie am 21. Spieltag sehr effektiv, seitdem ist rund jeder vierte Torschuss drin. Bei Eintracht Frankfurt traf Bremen mit dem zweiten und dritten Torschuss. Trotzdem verspielte Bremen erstmals seit fast vier Jahren wieder einen Vorsprung von zwei Toren. Die Top-Fakten.

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  • Frankfurt ist seit neun Spielen ohne Sieg, das hatte es zuletzt vor mehr als drei Jahren Ende 2013 unter Armin Veh gegeben (damals sogar zehn Partien in Serie ohne Dreier).

  • Werder Bremen blieb erstmals seit sechs Jahren acht Spiele in Folge ungeschlagen, letztmals war das noch unter Thomas Schaaf gelungen.   

  • Frankfurt holte in der Rückrunde erst neun Punkte. In der Hinrunde hatte es nach den ersten elf Spieltagen gegen die gleichen Gegner zwölf Zähler mehr gegeben.

  • Werder wartet seit knapp acht Jahren auf einen Sieg in Frankfurt und gewann keines der letzten sieben Gastspiele bei den Hessen (drei Remis, vier Niederlagen).

  • Frankfurt war mit 58 Prozent der Spielanteile und 16:8 Torschüssen überlegen und punktete verdient erstmals nach über zwei Jahren wieder trotz eines Rückstandes von zwei Toren.

  • Zlatko Junuzovic traf in zwei seiner letzten drei Spiele, hatte auch schon beim 3:0 gegen Leipzig am 25. Spieltag eingenetzt.

  • Fin Bartels erzielte ebenfalls zwei Tore in seinen letzten drei Spielen, nur in einer Spielzeit war er erfolgreicher als derzeit mit seinen fünf Saisontoren – vergangene Saison traf er acht Mal.

  • Mijat Gacinovic beendete die Frankfurter Torflaute nach 486 torlosen Minuten, er persönlich war nach 15 Spielen ohne Tor wieder erfolgreich.

  • Marco Fabian trat trotz seines Fehlschusses vom Punkt im letzten Heimspiel gegen Mönchengladbach erneut zum Strafstoß an und verwandelte seinen zweiten Elfmeter in der Bundesliga sicher, setzte der Frankfurter Misere bei Elfmetern ein vorläufiges Ende.

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