Bremen - Nachdem 2:1-Auswärtssieg von Borussia Dortmund über Werder Bremen können beide Trainer dem Spiel ihrer Mannschaften sowohl positive als auch negative Aspekte abgewinnen. Die Stimmen zum Spiel.

>>> Jetzt mitmachen beim offiziellen Bundesliga Fantasy Manager

Thomas Tuchel (Trainer Borussia Dortmund): "Wir haben in der ersten Viertelstunde das zweite Tor verpasst und dann ohne ersichtlichen Grund den Zugriff auf das Spiel verloren. Vielleicht müssen wir anerkennen, dass wir dieses Jahr nicht so stabil sind. Aber es fühlt sich dennoch top an, mit einem Sieg gestartet zu sein."

Alexander Nouri (Trainer Werder Bremen): "Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass viele Dinge heute gegen uns gelaufen sind. Vom Resultat her ist es extrem bitter, aber wir können auch positive Dinge aus dem Spiel herausziehen. Wir haben mit Herz und Leidenschaft gefightet. Diese Prinzipien sollten wir mit voller Überzeugung weiter auf den Platz bringen."

"Haben bis zum Ende gefightet"

Roman Weidenfeller (Spieler Borussia Dortmund): „Es war ein sehr wellenartiges Spiel. Wir hätten es am Ende einfach ruhiger herunterspielen müssen, das ist aber leider nicht ganz gelungen. Letzten Endes überwiegt aber ganz klar die Freude, dass wir gewonnen haben. Wir haben die ersten drei Punkte im neuen Jahr gesammelt. Das ist der Startschuss zur Aufholjagd.“

Clemens Fritz (Spieler Werder Bremen): „Wir hätten die Chance auf Punkte gehabt, wenn wir besser verteidigt hätten. Die ersten 15 Minuten haben wir verschlafen, dann aber bis zum Ende gefightet und mit zehn Mann Moral bewiesen. Leider konnten wir nichts Zählbares mitnehmen.“